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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

(Anzeige). Von Bonität bis Verkehrswert – wer eine Immobilie finanzieren will, sollte sich am besten schon vor dem Gespräch mit dem Baufinanzierungsberater...

Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

(Anzeige). Eis, Spaghetti, Sonne und Meer – viele Deutsche wünschen sich nach der Corona-Krise nichts sehnlicher als einen Urlaub in Italien. Jetzt...

Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Montag, 6. Juli 2020
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    Mehr Geld fürs Zimmertheater

    Beratung im Gemeinderats-Ausschuss

    Bekommt das Zimmertheater 21.000 Euro mehr Zuschuss von der Stadt? Ein entsprechender Antrag wurde im KSV-Ausschuss vorgestellt und beraten. Eine Entscheidung darüber fällt aber erst mit den Haushaltsberatungen.

     

    Die Rektorin der renommierten Universität Mozarteum in Salzburg, Prof. Elisabeth Gutjahr, hatte sich persönlich in Rathaus begeben, um das Anliegen der kulturellen Einrichtung deutlich zu machen; schließlich ist sie auch die Vorsitzende des Trägervereins. Stolz konnten sie und Intendantin Bettina Schültke von einer Prüfung durch den Landesrechungshof berichten, der dem Theater „geordnete wirtschaftliche Verhältnisse“ und eine „beachtliche Eigenfinanzierung“ von 37,7 Prozent bescheinigt. Nur eines wollte den Prüfern nicht behagen: Der Landeszuschuss sollte nur halb so groß sein wie die kommunalen Zuschüsse. Dies wurde aber nicht erreicht: Das Land hat 68.900 Euro überwiesen, Stadt und Kreis zusammen etwa 116.000 Euro, also 21.000 zu wenig. Beim Zuschuss der Stadt ist schon die Miete für die Räume eingerechnet.

    Um das vorgegebene Verhältnis zu erreichen, schon um alle Theater im Land gleich zu behandeln, müsste also entweder der kommunale Zuschuss erhöht werden, oder das Land zahlt weniger. Das aber würde dem Theater und seiner (von allen Räten gelobten) Arbeit schaden. Der Landkreis habe schon signalisiert, dass er keine Erhöhung gibt.

    Das Lob des Theaters fiel einigen Räten im Ausschuss deutlich leichter als eine Zustimmung zur Zuschuss-Erhöhung. Monika Hugger beispielsweise fragte, ob nicht die Sachleistungen, also die Miete, neu und somit höher bewertet werden müssten. Ihre Anregung, doch mehr unterhaltende Stücke zu zeigen, die wie das Sommertheater im Bockshof mehr Zuschauer anlocken („manchmal ist es nach einem anstrengenden Tag schön, sich einfach berieseln zu lassen“) und somit mehr Geld in die Kasse bringen würden, fand bei den Theaterdamen keine Zustimmung: „Wenn wir leichte Kost bieten, gibt’s weniger Zuschüsse“, meinte Gutjahr, und: „sie verlieren sofort Ruf und Ehre.“ Und Schültke wies darauf hin, dass mehr Zuschauer nicht unbedingt mehr Gewinn bedeuteten – schon weil mehr Schauspieler daran beteilgt waren. Auch Stücke, die fürs Abitur relevant sind und daher mehr Schüler ins Theater bringen würden, sind wohl nicht die Lösung: „Wir sind da schon dafür. Aber es ist schwierig, weil da meist viele Schauspieler gebraucht werden.“

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    Die Entscheidung, so teilte OB Ralf Broß mit, steht im Januar auf der Tagesordnung.

     

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