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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

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Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

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Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Donnerstag, 9. Juli 2020
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    Ministerin Hoffmeister-Kraut zeichnet kreative Köpfe aus

    Über 1000 Teilnehmer bei landesweitem Hightech-Gipfel im Rottweiler Kraftwerk

    Mehr als 1000 Kreative aus der Hightech-Branche strömten am Mittwoch zum landesweiten Gipfeltreffen ins Rottweiler Kraftwerk. Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut vergab am Abend den begehrten CyberOne-Preis an besonders zukunftsträchtige Startups aus dem „Ländle“. Das berichtet die Stadtverwaltung in einer Pressmeitteilung.

    Die Hightech-Branche des Landes Baden-Württemberg trifft sich im jährlichen Wechsel zu diesem Technologiekongress, der nun erstmals in Rottweil stattfand. Veranstalter ist die Initiative Wirtschaft 4.0 des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg, die Stadt Rottweil unterstützte die Veranstaltung im Rahmen ihrer Wirtschaftsförderung.

    Rottweils Oberbürgermeister Ralf Broß betonte bei der Eröffnung am Mittwochmorgen, dass der digitale Wandel auch Kommunen im Ländlichen Raum auf den verschiedensten Feldern erfasse: Moderne Lehrmittel wie Whiteboards halten Einzug, die E-Akte ersetze zunehmen das Papier, selbst Strafzettel werden mittlerweile mit einer digitalen Datenerfassung ausgestellt. Um die Digitalisierung aktiv zu gestalten, habe sich Rottweil erfolgreich für die Digitalisierungsstrategie des Landes „Digital@BW“ mit den Schwerpunkten Mobilität und Bürgerbeteiligung beworben. „Rottweil wird in den kommenden Jahren im Sinne eines kommunalen Mobilitätslabors neue Formen der Fortbewegung erproben und sich zu einer Musterkommune für die Mobilitätswende im ländlichen Raum entwickeln“, sagte Broß. Dass es auch bei der Digitalisierung gilt, die Bürger mitzunehmen ist dem Stadtoberhaupt bewusst. „E-Partizipation wird im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung immer wichtiger, um junge Menschen für die kommunale Demokratie zu begeistern.“

    Zum Auftakt sprachen verschiedene Gastredner, darunter Andreas Schierenbeck, Chef von thyssenkrupp Elevator. Schierenbeck führte eindrucksvoll vor Augen, welche große Bedeutung Aufzügen in der Welt von Morgen haben werden, in der über 70 Prozent der Menschen in Städten leben. Schierenbeck erklärte, wie sein Unternehmen schon heute weltweit Aufzüge digital vernetzt und bei der Wartung neue Technologien einsetzt. Ein neues, intelligentes System namens „MAX“ erkennt dabei Wartungsprobleme schon bevor sie auftreten und kann die Ausfallzeiten von Aufzügen durch Echtzeitdiagnostik halbieren. Thomas Wenger, geschäftsführender Gesellschafter der trend factory stellte das Veranstaltungsareal Kraftwerk und seine Agentur vor, die mittlerweile in ganz Deutschland erfolgreiche Firmenevents ausrichtetet und mehrfach ausgezeichnet wurde – zuletzt mit der „Goldenen Palme der Eventbranche“, dem Heavent Award in Cannes.

    Am Abend verlieh Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut die CyberOne Hightech Awards Baden-Württemberg. Die Region sei ein sehr gutes Beispiel für die Innovationsfähigkeit des ländlichen Raumes, sagte sie im Hinblick auf den diesjährigen Tagungsort, der mit dem Kraftwerk und dem Testturm von thyssenkrupp einen eindrucksvollen Rahmen biete. Weltweit fänden derzeit vor allem deutsche Startups aus Berlin oder München Beachtung. Baden-Württemberg habe aber das Potential, hier zur Weltspitze aufzuschließen, sagte sie in ihrer Rede. Die ausgezeichneten Jungunternehmen seien dafür ein eindrucksvoller Beleg. Der Preis wird in drei Kategorien verliehen und ist mit jeweils 10.000 Euro Preisgeld verbunden. In der Kategorie „Industrielle Technologien“ gewannen „Adlatus Robotics“ mit einer Art Reinigungs-Roboter. Die Internetplattform www.wirsindhandwerk.de räumte den Preis im Bereich „Medien- und Kreativwirtschaft“ ab und in der Kategorie „Life Science & Health Care“ siegte „Opto Biolabs“ mit einer Technik zur Kommunikation innerhalb biologischer Zellen durch Lichtsignale.

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    Im Anschluss trug sich Hoffmeister-Kraut mit folgenden Worten ins Goldene Buch der Stadt Rottweil ein: „Rottweil ist innovativ, mutig und entwickelt sich mit einer großen Dynamik nach vorn – Kompliment! Respekt! Weiter so!“

     

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