Von links: Simone Fader daneben Marina Schmitt, davor Nadine Deuschle, Ulrike Hummel, Petra Hungerland, Catrin Glück, Christine Rall, Stefan Hoffner, Gertrud Bechthold, Dieter Bechthold, Svenja Beha und Wolfgang Fuchs. Foto: pm

ROTTWEIL – Als treue See­le war Mari­na Schmitt zuver­läs­si­ge Assis­tenz­kraft bei den Offe­nen Hil­fen der Lebens­hil­fe Rott­weil aktiv und beglei­te­te in ihrer Frei­zeit Men­schen mit Han­di­cap. Nach 13 Jah­ren rücken nun die Fami­lie und der eige­ne Beruf in den Mit­tel­punkt und Schmitt gibt ihr Amt ab. Cat­rin Glück tritt nach zwei Jah­ren zurück und bestä­tig­te eben­falls, dass auch ihr die Tätig­keit mit behin­der­ten Men­schen sehr viel Spaß berei­tet hat, doch nun das Pri­vat­le­ben Prio­ri­tät hat.

Als neue Kräf­te dür­fen Ger­trud Becht­hold und ihr Mann Die­ter Becht­hold begrüßt wer­den, die nun ers­ten Mal in die­sem Monat mit einer Grup­pe ins ESV Sport­heim in Rott­weil zum Kegeln gehen wer­den. Eine ver­trau­ens­vol­le Arbeit, die sie mit Herz­blut ange­hen.

Für die hil­fe­be­dürf­ti­gen Men­schen sind die Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten immer ein High­light um dem All­tags­trott zu ent­flie­hen und mit Freun­den Spaß zu haben. Es gibt ihnen die Mög­lich­keit, sich trotz ihren Ein­schrän­kun­gen am gesell­schaft­li­chen Leben zu erfreu­en, sich wei­ter zu ent­wi­ckeln und sport­lich, krea­tiv und kogni­tiv aktiv zu sein.

Die Unter­stüt­zung der ehren­amt­li­chen Assis­tenz­kräf­te ist unbe­zahl­bar und bie­tet dadurch auch den Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen Ent­las­tung im All­tag.