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Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

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Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

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Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Rottweil
Sonntag, 5. Juli 2020
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    Mit tausenden Besuchern feiert Rottweil in den Mai und startet das Jazzfest 2017

    Das Wetter: ein Traum. Und damit auch der Beginn des Jazzfests 2017 in Rottweil. Mit „Jazz in Town“, laut Veranstalter der Mutter aller Musiknächte. 3300 Bändel wurden verkauft, allein 900 Menschen feierten ausgelassen, teils ekstatisch im Kapuziner-Sonnensaal mit der Partyband The Soulmachine. Ein Auftakt nach Maß.

    Schon am frühen Mittag war Rottweil von fröhlich schwatzenden und flanierenden Menschen bevölkert. Man holte sich ein Eis, streifte durch die Straßen und Gassen. Dann der Beginn der Musiknacht „Jazz in Town“ auf der Bühne vor dem Alten Rathaus. Dort allein sammelten sich viele hundert Menschen. Sie bildeten eine riesige Traube, die bis in die Nacht hinein nicht abschwellen sollte.

    In der größten der vielen Locations, im Sonnensaal des Kapuziners, spielte schon die „Blosmaschii“ aus der Ortenau vor vielen hundert Zuschauern. Band und Publikum: in bester Feierlaune. Bevor „The Soulmachine“ um NRWZ-Herausgeber Peter Arnegger dann gegen 22.30 Uhr startete, leerte sich der Saal bis auf ein paar hundert Menschen. Um sich dann zu füllen. Restlos. Mit – laut örtlichem Veranstalter – bis zu 900 Leuten.

    Da war’s voll, die Bar belagert, bis es nichts mehr, wirklich fast nichts mehr gab – außer vier kleinen Flaschen Cola und ein paar Spezi, wir haben nachgezählt. Auch den rasch herbei gebrachten Nachschub haben die Durstigen in der großen Halle den Schaffern vom Kapuzinerverein weggetrunken.

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    Und auch in der übrigen Innenstadt: Jazz, Soul, Funk, Blues und all das drangen aus den Türen und Fenster der Gaststätten, Cafés und Kneipen, und der übrigen Locations. Eine tolle Vielfalt des Angebots – von dem gepflegten Swing-Jazz mit dem Quartett „Movin‘ along“ über Cover-Bands wie Botoxxx im Tanzstudio Tierstein bis zum Reggae von „Not’Jacob“ im Zimmertheater. Viel Pop in deutscher Sprache gab es bei den Newcomern von „Audio“ in „Goldenen Becher“, der diesmal wie die allermeisten Kneipen voll besetzt war. Deutsches ebenso von „Barde& Friends“ im Goldenen Apfel. Blues war zu hören mit „Blue Mama“ im schnell ansprechend eingerichteten „Soluna“ (das erst in zwei Wochen offiziell eröffnet wird) sowie in der Kanne mit den sieben von „Blossblues“. Norbert Zerr spielte in der „Hochbrücke“ zusammen mit seiner „Rocx Company“ reinen, unverschnörkelten Rock. Um nur diese zu erwähnen.

    Am Ende stand dann für viele die oben erwähnte Party mit der Soulmachine, die sich gefühlt noch besser zeigte als in den Jahren zuvor. Ein Leckerbissen war auch der kurzfristig vereinbarte Auftritt von Marius Knubben, der mit seiner souligen Stimme von „Mustang Sally“ sang.

    Und so freute sich Simon Busch, der Vorsitzende des Jazzfest-Vereins: „Jazz in Town 2017 war ein voller Erfolg! Nach vielen verregneten Jahren hat endlich das Wetter wieder mitgespielt. Die Freude darüber konnte man in jedem Gesicht von uns und unseren Helfern erkennen und spürte man auch beim Publikum. Die Stimmung war in jeder Location, die ich besuchen konnte, trotz der vielen Menschen ausgelassen und friedfertig. Uns sind keine Vorfälle bekannt, die einen Einsatz von Polizei oder Rettungswagen erforderten.

    Aber auch die inhaltlichen Neuerungen aufgrund des Turmjahres sind aufgegangen. Insbesondere die Einbindung der Türme in Form einer Streetparade und Turmbläsern hat reibungslos funktioniert und wurde super angenommen. Wie auch die neuen Nachwuchsbands beispielsweise in der APO, Goldenem Becher oder in der Oberen Hauptstraße. In diesem Sinne kann es bei den Konzerten von Den Cubaboarischen und Nina Attal & Electro Deluxe am kommenden Wochenende gerne weitergehen.“

     

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