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Donnerstag, 2. Juli 2020
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    Narrenzunft ändert geänderte Sprungverlaufspläne

    Rottweil (gg).  Der Ausschuss der Narrenzunft Rottweil hat am Dienstagabend stundenlang getagt – und nun eine Alternative zum geänderten Sprungverlauf vorgelegt. Diese Variante sieht nach intensiver Überprüfung auf Sicherheitsaspekte hin nun den Gang der Narren die Grafengasse hinauf zur Hochbrücke vor und ermöglicht so einen Narrensprung die ganze Stadt hinunter. Aus Sicht der Narrenzunft macht dieser Beschluss zwei Anträge obsolet, die Gegner der ursprünglichen Sprungverlaufspläne der Zunft für die am Freitag anstehende Hauptversammlung eingereicht hatten. Dennoch sollen die Anträge am Freitag verlesen werden. Sie sei auf die Anliegen der Kritiker eingegangen, so die Zunft gegenüber der NRWZ.

    Die Narrenzunft Rottweil hatte nach Angaben von Zunftschreiber Prof. Frank Huber am Montag noch versucht, auf informeller Ebene die Kompromissbereitschaft der Gegnerschaft auszuloten. Sie konnte nach NRWZ-Informationen keine Einigung erzielen. Das, obwohl der geplante Kompromiss die zentrale Forderung der Gegner bedient hätte: dass der (Montags-)Sprung die gesamte Hauptstraße hinab bis zum Spital führte. Eben: d’Stadt nab. Am Dienstag beschloss nun der Narrenzunftausschuss genau diese Kompromissvariante.

    Die Facebook-Gruppe gegen die Änderungen erklärte am Dienstagabend gegenüber der NRWZ, ihr läge bis dato kein offizieller Kompromissvorschlag der Narrenzunft vor. Sie blieb also dabei: Sie wollte sich einmischen, mitreden dürfen, mitentscheiden. Die Narrenbasis will die Basisdemokratie in der Zunft einführen.

    Alt-Narrenmeister Dr. Georg Schumacher ließ sich zudem über seine Nachfolger vernehmen: „Jetzt müssen sie gucken, wie sie aus der Nummer wieder rauskommen.“ Eine angespannte Gemengelage, so kurz vor der Hauptversammlung am Freitag.

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    Die Narrenzunft Rottweil bleibt ihrer Linie treu und nimmt sich trotzdem den Wunsch zahlreicher Narren nach einer Sprungführung d‘ Stadt nab zu Herzen.

    Aus einer Erklärung der Zunft, die am Dienstagabend an die NRWZ ging

    Die Narrenzunft Rottweil hatte versucht, die angespannte Situation vor der anstehenden Hauptversammlung zu befrieden. Unbedingt vermieden werden sollte eine ausufernde und eventuell emotionale Diskussion bei der anstehenden Hauptversammlung. Hintergrund: Eine geplante Änderung des Verlaufs des Sonntagsumzugs und der drei Narrensprünge stößt auf Widerstand bei einigen Rottweiler Narren, die sich inzwischen in einer Facebookgruppe zusammengefunden haben. Mehr als tausend sind sie dort. Einige sind vielleicht nur aus Neugier dort, wieder andere unwissend oder gegen ihren Willen – aber klar ist, dass es eine zahlenmäßig große Gruppe an Gegnern einer Änderung des Sprungverlaufs wie von der Narrenzunft beschlossen gibt. Leute, die unbedingt d’Stadt nab jucken wollen, aber auch welche, die der geplante Wegfall des Sprungs über die Hochbrücke hinaus nervt. Oder welche, die sagen, dass die Zunft nicht so stark ans Eingemachte der Fasnet zu gehen habe. Die Gruppe wird bei der Hauptversammlung zwei Anträge (siehe unten) einbringen, die zum Ziel haben, die kommende Fasnet unangetastet zu lassen.

    „Bereits am ersten Tag nachdem einige Narren die vorgeschlagene, neue Sprungvariante kritisierten, setzte die Narrenzunft auf sachlichen Dialog. Mit den Mitgliedern der Gruppierung d‘ Stadt nab wurden die Argumente ausgetauscht und anschließend seitens der Narrenzunft aufgearbeitet. Wichtig für die Gruppierung d‘ Stadt nab war eine Sprungführung, die die untere Hauptstrasse miteinbezieht, wohingegen die Narrenzunft die Verkürzung der Sprungdauer als Ziel auslobte.“ So steht es in einer Erklärung, die Zunftschreiber Frank Huber am späten Dienstagabend verschickte.

    Das ist das Problem für die Narrenzunft: dass die Gruppe ihrer Gegner zwar mutmaßlich groß ist, und dass sie Ansprechpartner hat, aber keine Organisationsstruktur. Keinen gewählten Vorstand, beispielsweise, der Beschlüsse in Vertretung der ganzen Gruppe fassen könnte. Wie bei der Narrenzunft geschehen: Mit 21 zu Null Stimmen beschloss dort der Ausschuss, zuständig für diese Dinge, dass alle Sprünge ab der kommenden Fasnet vom Schwarzen Tor bis zur Hauptkreuzung und von dort zur Hochbrücke gehen sollten. Übers Grafengässle soll es zum Spital und von dort im Sprung übers Hauptkreuz zum Friedrichsplatz gehen. Soweit der Plan. Der vehement abgelehnt wird.

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    Nach Angaben von Zunftschreiber Frank Huber ist Michael Wycisk, der den Facebook-Protest im Internet mit-organisiert, am Montag informell ein Kompromissvorschlag unterbreitet worden. Es ist der Stauss’sche Vorschlag, benannt nach Einzelhändler und Stadtrat Jörg Stauss, und der geht nach dessen Worten so: „d’ Stadt nab bis zum Spittel, über Johannsgasse/Grafengasse wieder hoch zur Hochbrücktorstraße, von dort dann wieder zum Friedrichsplatz.” Also nah dran am Beschluss der Zunft, inklusive der Sprungführung d‘ ganze Stadt nab.

    „Die Vorstandschaft brachte eine Sprungführungsvariante wieder ins Gespräch, die seit 2008 zum Einsatz kommt“, erklärt die Zunft. Seit 2008 geht der Sprung am Dienstagmorgen über das Spital, dann zur Grafengasse und dann wieder zum Friedrichsplatz. Die Narrenzunft setzte diese Sprungvariante 2012 dann auch am Dienstagmittag, dem nach Fasnetsmontag teilnehmerreichsten Sprung, um. „Bei einer größeren Narrenschar ergaben sich allerdings Probleme im Hinblick auf die Sicherheit der Narren in der Grafengasse. Deshalb wurde diese Option nach einmaliger Durchführung aufgegeben“, so die Narrenzunft in ihrer Erklärung am Dienstagabend weiter.

    Da diese Sprungführung von der Gruppierung d‘ Stadt nab am 12. Januar bei einem ersten Treffen in der Weinstube Grimm allerdings eine Unterstützung erfuhr, prüfte die Vorstandschaft der Zunft mit dem Leiter des Polizeieviers Rottweil, dem Kommandanten der Feuerwehr Rottweil, dem Bauamts- und dem Ordnungsamtsleiter am 15. Januar erneut diese Wegstrecke vor dem Hintergrund einer großen aktiven Teilnehmerschar. „Die Stadt gab uns neun Punkte mit auf den Weg, die wir bei dieser Sprungführungsvariante aus Sicherheitsgründen berücksichtigen müssen“, sagt nunmehr Narrenmeister Christoph Bechtold.

    Vor allem im Bereich der Grafengasse müsse die Anzahl der Narren kontrolliert werden. Zudem soll ein zweiter Zugang zur Hochbrücktorstraße (Gasthaus Becher) über die Kameralamtsgasse eine zu starke Ballung der Narren in der Grafengasse vermeiden. Zunftschreiber Huber gegenüber der NRWZ: „Wir haben uns intensiv mit dem Ordnungsamt und der Polizei beratschlagt, uns die Situation in der Grafengasse nochmal genau angeschaut“ – die die Zunft zunächst bergauf für zu gefährlich gehalten hatte, weil sich oben ein Pfropf bilden könnte aus Zuschauern und wartenden Narren. Das Problem will sie nun mit noch mehr personellem Einsatz lösen. „Dann kann halt der eine oder andere von uns diesmal nicht ins Kleidle des Gullers oder des Narrenengels schlüpfen.“

    In einer außerordentlichen Ausschusssitzung am Dienstagabend bestätigte der Ausschuss der Narrenzunft Rottweil die Sprungvariante als Kompromisslösung.

    Zuvor hatte die Zunft den d‘ Stadt nab Befürwortern diesen Kompromissvorschlag überbracht. Doch das Vorhaben, auf diesem Wege eine Übereinkunft zu erzielen, scheiterte. Ansprechpartner der Zunftoberen: Michael Wycisk, einer der Gruppenleiter auf Facebook, zudem einer der Unterzeichner der Anträge (siehe unten). „Er meinte, dass selbst wenn wir den Sprung drehen, sie ihren Antrag nicht zurückziehen werden“, so Huber über Wycisk. Als Begründung habe der Gruppenvertreter Wycisk angegeben, „dass die Facebook-Gruppe extrem diverse Forderungen hat, die einen dezidierten Meinungsbildungsprozess zwischen Narrenzunft und Gruppe erfordern.“ Oder anders formuliert: „Ich glaube, bei den Antragsstellern hat keiner mehr den Hut an. Die Gruppe ist für ein Management zu volatil. Daher traut sich keiner wohl mehr an Verhandlungen mit uns ran. Das führt bei uns zu Veränderungen in der Vorgehensweise.“

    Michael Wycisk weist das von sich. „Es hat keine offiziellen Verhandlungen mit uns gegeben“, sagt er am Dienstagabend im Gespräch mit der NRWZ. Es habe sich um informelle Gespräche gehandelt. Hätte die Gruppe aufgrund dieser Gespräche die Anträge für die Hauptversammlung jetzt noch zurückgezogen, hätte dann kein anderer aus der Gruppe seinen eigenen mehr einbringen können, argumentiert Wycisk. Er sagt über seine Beweggründe: „Dass es nicht d‘ Stadt nab geht, ist inakzeptabel. Außerdem steht in der Vereinssatzung, dass der Narrensprung wichtig ist. Dann sollte man mit ihm nicht herumexperimentieren. Wir können auch nicht jede Fasnet etwas anderes ausprobieren.“ Er habe an keiner der Entscheidung der Zunft in den vergangenen Jahren etwas auszusetzen. Nur an dieser einen zum Sprungverlauf. Er habe eigentlich erwartet, dass die Zunft beim ausgebrochenen Gegenwind rasch reagiert – und einen Rückzieher macht. Ihren Fehler einsieht und zugibt. Es dann zusammen mit den seiner Ansicht nach übergangenen Narren besser macht. Natürlich weiß Wycisk, dass bei der Zunft das dafür gewählte Gremium entschieden hat, einstimmig.

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    Der Facebook-Gruppenleiter weiter: „Ich habe mit Narrenmeister Christoph Bechtold gesprochen, wir wussten schon seit ein paar Tagen, dass die Narrenzunft die Variante, in der es die Grafengasse hinauf geht, prüft. Und dass sie das Ok der Stadtverwaltung dafür hat, wussten wir von Leuten aus unserer Gruppe auch. Vor einer Woche hatte da eine Begehung stattgefunden. Mitten in der Stadt, mit Polizei und Feuerwehr, sowas fällt auf.“

     

    Wenn uns ein offizieller Vorschlag vorliegt, dann können wir darüber reden.“ Das ginge eben „nicht inoffiziell, nicht hintenrum.

    Narrenzunft-Kritiker Michael Wycisk

     

    Wycisk sieht sich und die sechs Unterzeichner der Anträge an die Hauptversammlung als Vertreter der gesamten Facebookgruppe, aber auch aller, die ihn etwa auf der Straße ansprechen oder die Mails mit ihren Kommentaren an die Gruppe unter dstadtnab@online.de schicken. Es gebe tatsächlich ein vielfältiges Meinungsbild in der Gruppe, bestätigt Wycisk. Da könne es nicht sein, dass er etwa im Namen aller einem Deal mit der Narrenzunft zustimmt, der aber gar nicht allen seinen Gruppenmitglieder – oder auch nur der Mehrheit – als gangbarer Kompromiss erscheint.

     

    Emotional ist das hier das Brutalste, was ich in 50 Jahren Erdendasein mitgemacht habe.

    Zunftschreiber Prof. Frank Huber

     

    Für die Narrenzunft sind die Anträge der Sprungverlaufsgegner damit weitgehend vom Tisch. Die Zunft überlegt sich eigentlich nur noch, wie sie das den Kritikern klar machen will. Denn: „Nach gründlicher Prüfung hätte der Verlauf des Sprungs eh keine Abstimmung erfahren können,“ meint Narrenmeister Bechtold dazu. Die Sprungführung gehöre nicht zum Verantwortungsbereich der Mitgliederversammlung, sondern obliegt dem Ausschuss und der Vorstandschaft.

     „Ich bin trotzdem froh, dass wir nun, eine für alle tragbare Lösung gefunden haben. Der Austausch zwischen der Gruppierung d‘ Stadt nab und der Narrenzunft war dabei stets sachlich und erfolgt allein vor dem Hintergrund, die Fasnet als Siegerin aus der Meinungsverschiedenheit hervorgehen zu lassen.“, ergänzt Zunftsäckelmeister Stefan Roth laut der Erklärung der Narrenzunft. Das Ziel sollte nun erreicht sein, mutmaßt sie: „Nicht nur, dass dem Rottweiler Narrensprung die Filetstücke, also d‘ Stadt nab und wieder zum Friedrichsplatz vor, erhalten bleiben, nein auch ein gemeinsamer Abschluss von Narren und Kapellen auf dem Friedrichsplatz ist nun wieder möglich“, heißt es.

    Dieser Tage hat sich Alt-Narrenmeister Dr. Georg Schumacher, Ehrenmitglied der Zunft und im Ausschuss nicht mehr stimmberechtigt, auf Nachfrage der NRWZ zu Wort gemeldet. Er möchte sich da eigentlich lieber zurückhalten, der ehemalige Zunftchef. Aber dann möchte er es doch loswerden: „Ich hätte es so nicht gemacht“, meint er zur geplanten Sprungänderung. Und das wüssten seine Zunftkollegen auch. Ein wenig traurig sei er sogar, denn der Anblick der Innenstadt beim Hineinlaufen Richtung Hochbrücke, das sei einfach schon etwas Besonderes. Wenn das fehle, „wird mir das ein bissle wehtun“. Er habe großen Respekt für die aktuelle Mannschaft – „die haben das sehr differenziert diskutiert!“. Es gebe ja viele Varianten, die Probleme der Topographie und der großen Zahl an Narren zu lösen. Er selbst habe Sensibilität angemahnt. „Jetzt müssen sie gucken, wie sie aus der Nummer wieder rauskommen.“

    Nun ist es an den Zunftkritikern, sich mit dem vorgelegten Kompromiss anzufreunden. Oder eben nicht. Damit kommt es zum Showdown bei der Hauptversammlung.

     

    Die Anträge: 

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    1. Der Antrag auf Aussetzung des Beschlusses des Vorstandes der Narrenzunft und Beibehaltung der bisherigen Narrensprungstrecke am Fasnetsmontag 2015 soll als erster Tagesordnungspunkt in der Generalversammlung behandelt werden.

     

    2. Es wird beantragt den Vorstand anzuweisen die Entscheidung wie der Sprungverlauf 2015 zu ändern ist, auf 2016 zu verschieben. 2015 bleibt somit die Sprungführung gleich wie im Jahr 2014. Vom Schwarzen Tor zum Spital, über die Hauptkreuzung stadtauswärts bis zur Wilhelmsstraße, über Marx- und Hochbrücktorstraße zurück zum Friedrichsplatz.

    Eine Diskussion und Beschlussfassung soll in der vorliegenden und der nächsten Mitgliederversammlung des Jahres 2016 erfolgen.

    Begründung: Damit kann nach der Fasnet 2015 mit der Vorstandschaft zusammen eine  gemeinsam getragene Lösung für eine zeitliche Verkürzung des Narrensprungs erarbeitet werden.

     

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    1 Kommentar

    1. Aha, der Sprungverlauf liegt nur im Verantwortungsbereich des Vorstands? Da lach ich doch. Und was dürfen dann die Mitglieder beschließen? Mitgliedsbeiträge? Also wenn sich da die Zunftoberen mal nicht täuschen. Wie auch immer liebe Vorstände, wenn es Streitigkeiten gibt über die Zuständigkeiten, kann man das – wie bei jedem Verein – vom Amtsgericht prüfen lassen. Ist doch schließlich nicht ne Privatsache von den Vorständen.

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