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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

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Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Wohntrends 2020: Möbel, Farben und Muster zum Wohlfühlen

(Anzeige). Der Einrichtungsstil ändert sich von Jahr zu Jahr. Was geht – was kommt? Wir präsentieren Ihnen die Wohntrends 2020.

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

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Montag, 13. Juli 2020
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    Online-Umfrage zum Rottweiler Fahrradklima läuft noch bis 1. Dezember

    ROTTWEIL – Der AK RadKultur der Lokalen Agenda 21 traf sich erstmals nach dem Start der Online-Umfrage zum Rottweiler Fahrradklima. Diese Aktion läuft zwar noch bis zum ersten Dezember – dennoch wagten die Initiatoren eine allererste vorsichtige Einschätzung. „Es läuft gut“, meinte Stefan Mauch, der Sprecher der Gruppe. Innerhalb weniger Tage hatten über 100 Bürgerinnen und Bürger das Angebot genutzt und beurteilt, ob das Radeln im Rottweiler Stadtverkehr eher Spaß oder Stress macht.

    Besonders erfreulich sei, so Mauch, dass viele sich die Mühe machen, Mängel konkret zu benennen. Ja mehr noch: Sie machen auch konstruktive Vorschläge. Es dürfte nicht einfach werden, all die vielen Ideen zu bündeln, damit man die Gespräche mit Stadtverwaltung, Gemeinderäten oder dem Rottweiler Gewerbe- und Handelsverein später auch strukturiert und ergebnisorientiert führen kann. Mauch lobte auch die Rottweiler Lokalmedien. Er beobachtete, wie nach jeder Veröffentlichung im Netz, Print oder Radio-Interview die Teilnehmerzahl stieg.

    Aktuell hat die Gruppe den Ehrgeiz, diese Datenbasis weiter zu steigern. So richtet sich der Blick nun vor allem auf die Rottweiler Schulen. Margit Gärtner möchte mit einem Schreiben nicht nur die Schulleitungen ansprechen, sondern auch Klassenlehrer und Schülermitverwaltungen zum Mitmachen gewinnen. Immerhin kann man über dieses Engagement mit etwas Glück eines der fünf Testturmtickets gewinnen. Für die schulischen Informationstafeln stellte Michael Bach ein Plakat vor, das viel Beifall fand. Es enthält auch einen QR-Code, der direkt zur interaktiven Umfrage lenkt.

    Über die Schulen hinaus werden diese Plakate aber auch an verschiedene Geschäfte und Einrichtungen verteilt. Die Hoffnung ist jedenfalls groß, bis zum 1. Dezember eine stattliche Menge an Daten und Informationen zu bekommen, die eine fundierte Radverkehrsoffensive ermöglicht. Diese könnte dann Teil einer nachhaltigen Mobilitätswende in Rottweil werden.

    Vor Abschluss der Umfrage mochte die Radkultur-Gruppe sich noch nicht auf Forderungen festlegen. Doch einige Blicke in die Zukunft riskierte sie schon. Frank Sucker stellte etwa fest, dass beispielsweise übers Umweltbundesamt der Druck wächst, Tempo 30 in Städten als Regelgeschwindigkeit zu ermöglichen. Das könnte dem nichtmotorisierten Verkehr von Fußgängern und Radfahrern das Leben erleichtern. Andrea Busch regte an, die Radwegführung von der Oberndorfer Straße in die Flötlinstorstraße übersichtlicher zu gestalten. Eine andere Idee: Trotz schmaler Fahrbahn zu prüfen, ob die Einbahnstraße am Stadtgraben sich nicht für den radelnden Gegenverkehr öffnen lässt.

    Aktuelle Stellenanzeigen auf NRWZ.de:

    Online-Umfrage zum Rottweiler Fahrradklima unter https://www.umfrageonline.com/s/RadKultur

     

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