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Sonntag, 9. August 2020
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    Parkplätze im Johannserort: SPD und Stadtverwaltung sind um Quartiersfrieden bemüht

    Bürgermeister besucht das Viertel / Erweiterungspläne von Hotelier Maier setzen auf mehr Parkplätze

    Der Parkdruck im Johannserort in Rottweil, dem Quartier unter dem Kapellenturm, ist groß. Nicht jetzt, kurz vor Weihnachten, wo einige der Bewohner mit ihren Wagen weggereist sind und Stellplätze frei bleiben. Aber unterm Jahr, weil vom Bürgeramt Anwohner-Parkberechtigungen unabhängig von der Zahl der Stellplätze ausgestellt werden. Dann sind da noch die Expansionspläne von Hotelier Tobias Maier („Johanniterbad“), der Quartiersfrieden steht auf dem Spiel. Um den bemühen sich die Stadtverwaltung in Person von Bürgermeister Dr. Christian Ruf und die Stadtrats-SPD mit Arved Sassnick.

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    Im Johannserort wohnten und wohnen namhafte Bürger. Mit dem mutmaßlich bekanntesten, dem früheren CDU-Stadtrat Adelbert Hugger, hat sich Bürgermeister Ruf vor einigen Wochen getroffen. Beide haben den Bereich um den oberen Kameralamtsgarten abgeschritten. Jenen, der vorübergehend Parkplätzen weichen soll, wenn es nach Hotelier Maier geht. Was bekanntlich einigen Anwohnern, die den Garten privat nutzen, missfällt. Ruf und Hugger haben sich beim Lehrerseminar-Gebäude umgesehen. Und bei Maiers aktuellen Stellplätzen.

    Ein Gesprächsergebnis gibt es nicht. Ruf hat dem Gemeinderat noch nicht berichtet, jedenfalls nicht öffentlich. Und jetzt, wo es der NRWZ einfällt, danach zu fragen, ist er bereits im Weihnachtsurlaub. Es ist der 22. Dezember, 15 Uhr, ein Freitagnachmittag, da passiert bei der Verwaltung natürlich nicht mehr viel.

    Pressesprecher Tobias Hermann harrt noch auf seinem Posten aus. Der Bürgermeister ist nicht mehr greifbar, bestätigt er. Er könne aber sagen, dass die Stadtverwaltung ein großes Interesse daran habe, einen Ausgleich zwischen den Wünschen des Hoteliers und denen der Anwohner hinzubekommen. Dass es hier einen Zielkonflikt gebe, in dem sich die Stadt um eine für alle akzeptable Lösung bemühe. Entsprechende Vorschläge seien willkommen.

    Einen solchen Vorschlag hat nun die Stadtrats-SPD vorgelegt. Sie beantragt, die Verwaltung möge beim Land vorstellig werden und prüfen lassen, „ob im Bereich der bereits bestehenden Parkplätze vor dem Kameralamtsgebäude Parkierungsmöglichkeiten geschaffen werden können, damit der Umbau des Kameralamtsgartens zu einem Parkplatz verhindert werden kann.“ So steht’s in einem von SPD-Sprecher Arved Sassnick versandten Schreiben.

    So suche Hotelier Maier Parkmöglichkeiten für seine Gäste, die er für die Erweiterung seines Hotels für nötig halte. „Den jetzt im Besitz des Landes befindlichen Kameralamtsgarten für die Schaffung von etwa acht Parkplätzen durch die Stadt aufzukaufen und vorübergehend für fünf Jahre umzuwidmen, erscheint uns nicht die richtige Lösung zu sein“, argumentiert nun die SPD. Das Wort „vorübergehend“ setzen sie in Anführungszeichen. Niemand im Gemeinderat glaubt daran, dass ausgerechnet dies nicht ein besonders beständiges Provisorium werden könnte.

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    So verbiete es die Rottweiler Gestaltungssatzung, Grünflächen in Parkplätze umzuwidmen, schreibt SPD-Mann Sassnick. Aber die Lösung könne schon deshalb nicht vorübergehend sein, „da die so geschaffenen Parkplätze auch nach Ablauf von fünf Jahren benötigt werden“. Die Stadtverwaltung setzt hier auf das Parkhaus Bahnhofstraße – das nun allerdings gerade wieder richtig in die Diskussion kommt. Und das zwar nur einen guten Steinwurf von Maiers Hotel liegen würde, aber eben durch den Stadtgraben getrennt. Gegenüber der NRWZ hat Maier früh durchblicken lassen, dass er kein Fan der Idee ist, seine Gäste zu Fuß über die Hochbrücke zu schicken.

    Nun erscheint der SPD ein Vorstoß der Stadt beim Land wichtig, der auf die Schaffung der nötigen Parkplätze vor dem Kameralamtsgebäude/Staatlichen Schulseminar ziele. Der Kameralamtsgarten selbst gehört dem Land. Es müsste ihn für die Parkplätze zur Verfügung stellen. Schon jetzt kann Hotelier Maier abends und wochenends für seine Gäste auf die Parkplätze zurückgreifen, die untertags den Beschäftigten am Schulseminar zur Verfügung stehen.

    Momentan werden vom Seminar nach Berechnungen der SPD zehn Parkplätze entlang der Mauer des Kameralamtgartens in der Zeit von Montag bis Freitag, 7 bis 17 Uhr beansprucht. Weitere vier Parkplätze stehen rechts neben dem Seminargebäude zur Verfügung. „Mit einer dauerhaften Abtretung der zehn Parkplätze durch das Schulseminar an das Hotel Johanniterbad könnte der Kameralamtsgarten als Grünfläche erhalten und der Quartiersfriede bewahrt werden“, so die SPD. Diese einfache Lösung ermögliche zudem einen Start des Hotelbauprojekts in absehbarer Zeit und ein weiterer Verlust an Grünflächen in der Rottweiler Innenstadt wäre abgewendet – die SPD verweist hier auf den Einstieg der Hängebrücke am Bockshof.

    Schon die Grünen hatten sich Gedanken um die vorhandenen Parkplätze am Schulseminar gemacht. Sie hatten aufgezeigt, dass der zur Verfügung stehende Platz besser ausgenutzt werden könnte und so weitere Parkplätze unterkämen.

    Wie dem auch sei – wie es in dem Projekt weiter geht, wird sich erst im kommenden Jahr zeigen.

     

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