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Mittwoch, 23. September 2020

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Preisträgerkonzert markiert Höhepunkt der Rottweiler Sommerkonzerte

ROTTWEIL – Die Besucher des sechsten Sommerkonzerts im Heilig-Kreuz-Münster konnten ein seltenes Aufgebot an unterschiedlichen Instrumenten und Ensembles erleben, die allesamt auf höchstem Niveau musizierten: Wie bereits seit mehreren Jahren erfüllten wieder die Preisträger des Bundeswettbewerbs „Jugend Musiziert“ die Kirche mit jugendlicher Frische.

43 Musiker aus elf Bundesländern absolvieren derzeit den Deutschen Kammermusikkurs in Trossingen, der die älteste Anschlussförderung für die Preisträger des Wettbewerbs darstellt. Im Rahmen des Kurses geben die jugendlichen Musiker drei Konzerte, eines davon in Rottweil.

Das Klarinettenquartett mit Jakob Plag, Mriam Hannah Vollmar, Lea Heilmaier und Julia Vogel musizierte höchst überzeugend und spritzig, homogen und mit perfekter Intonation. Das Arrangement von Sätzen aus Mozarts Zauberflöte wurde dabei dem Original sehr gut gerecht.

Projektleiter Edgar Auer begrüßte die Zuhörer und bedankte sich für die Unterstützung dieses „weltweit einzigartigen Projekts Jugend Musiziert“ von Seiten der Zuhörer, der Kirchengemeinden und der beiden Kantoren, die die Konzertreihe in ökumenischer Zusammenarbeit organisierten.

Dass die jugendlichen Musiker indes allesamt ihren Auftritt sehr ernst nahmen, war nicht nur hörbar, sondern auch deutlich sichtbar: vom professionellen Auftreten über die Kleidung bis zur Frisur boten sie im Chorraum des Münsters ein perfektes Bild.

Farbenfroh präsentierten Carolin Grün, Michelle Kolesnikov, Marie-Luise Michallek, Fiona Hagner und Anemone Hoffmann den groß angelegten Eröffnungssatz aus Schuberts Streichquintett C-Dur. Die jungen Damen hatten sichtlich Freude beim gemeinsamen Musizieren, mit virtuoser Verve wurden dramatische Zuspitzungen herausgearbeitet, aber auch zauberhafte Schlichtheit gehörte zur großen und reifen Ausdruckspalette.

Julia Vogel ließ bei Olivier Messiaens Stück „Abîme des des Oiseaux“ aus dem Quartett „pour la fin du temps fast zehn Minuten lang den Atem anhalten. Fast greifbar standen die Klänge ihrer Klarinette im Gewölbe des Münsters. Die arabisch anmutende Klanglichkeit und mitreißende Rhythmik des anschließenden „Intermède“ aus demselben Zyklus verwandelte mit großem Spielwitz die beklommene Stimmung des vorangegangenen Stückes. Hier kamen Bodam Lee, Violine und Louisa Kaltenbach, Violoncello zur Klarinetten hinzu.

Klangschön und märchenhaft folgte die impressionistisch anmutende Suite des französisch-schweizerischen Komponisten René Gerber mit Gesine Teichmann, Flöte , Fiona Hagner, Violoncello und Julia von Grebmer, Harfe. Sowohl Intonation als auch Rhythmik stellten bei der einfach anmutenden, sehr klaren und durchsichtigen Musik hohe Anforderungen an die drei jungen Damen.

Sahnehäubchen des zauberhaften Abends waren zwei sehr kurzweilige Stücke in der sehr ungewöhnlichen Besetzung für vier Harfen: Johanna Dorothea Görißen, Julia von Grebmber, Siobhán Mathiak und Julia Dietrich spielten „Danse espagnole“ von Manuel de Falla und „I got rhythm“ von George Gershwin.

Die Zuhörer dankten den jungen Nachwuchstalenten mit lang anhaltendem Applaus.

 

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