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Tag der Ausbildung bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim

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Freitag, 2. Oktober 2020

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Psychiatrische Herausforderungen der Corona-Krise

ROTTWEIL – Die Corona-Pandemie fordert die psychiatrisch-psychotherapeutische und neurologische Versorgung in den Einrichtungen des Vinzenz von Paul Hospitals in hohem Ausmaß. Kontaktsperre und Besuchseinschränkungen bedeuten für die Patienten der Psychiatrie und Psychotherapie als Beziehungsfächer einen großen Einschnitt.

„Menschen mit psychischen Erkrankungen, ältere Patienten und Heimbewohner leiden in der jetzigen Situation in besonderem Maße unter sozialer Isolation und Ängsten“, sagt Thomas Brobeil, Geschäftsführer des Vinzenz von Paul Hospitals. Für sie seien das Wegbrechen gewohnter Strukturen und Tagesabläufe und eine sich täglich ändernde Situation schwerer zu ertragen, was auch dazu führen könne, dass sich Krankheitsbilder weiter verstärken. Wichtig sei, Behandlungskontinuität zu gewährleisten.

„Gerade in den geschützt zu führenden Bereichen stehen wir vor großen Herausforderungen, da es zu verhindern gilt, dass eine Infizierung dieser Bereiche erfolgt“, sagt Brobeil. Eine ähnliche Situation bestehe im Luisenheim und dem Spital am Nägelesgraben.

„Wir sind mit der Bewältigung der Corona-Krise sogar besonders gefordert, weil wir bis auf die Intensivmedizin, die den somatischen Häusern die meiste Arbeit beschert, in allen Bereichen unterschiedliche Herausforderungen meistern müssen. Mit annähernd 1.000 verschiedenen Angeboten wie stationären Betten, Tagesklinikplätzen, Heimplätzen, Werkstätten für psychisch behinderte Menschen, betreutes Wohnen, Familienpflege, Institutsambulanzen erstreckt sich unser Versorgungsgebiet über vier Landkreise. In jedem Bereich gibt es unterschiedliche Herausforderungen und Vorgaben“, so Brobeil.

„In den klinischen Bereichen konnten schnell durch organisatorische Maßnahmen die Möglichkeiten zur Isolation und Quarantäne geschaffen werden. Die Zentrale Aufnahme wurde räumlich und inhaltlich neu aufgebaut und Krisentelefone für Patientinnen und Patienten, deren Aufnahme verschoben werden musste, eingerichtet. Im Heimbereich sind die Ordensschwestern dankenswerter Weise umgezogen, so dass auch hier die Möglichkeit für einen abgetrennten Bereich geschaffen werden konnte. Gemeinsam mit den Seelsorgern der Helios-Klinik wurde ein Seelsorgetelefon für alle Mitarbeiter der beiden Einrichtungen etabliert.

Die Werkstatt für behinderte Menschen musste geschlossen werden, die Betreuung erfolgt über Notangebote. Die Tageskliniken und Institutsambulanzen werden mit verminderter Auslastung weiterbetrieben, um den Patienten Halt zu geben. Dies sind nur ein paar wenige Beispiele, wie die Krise in kürzester Zeit unseren Alltag verändert hat“, sagt Brobeil zusammenfassend.

 

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