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Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

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Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

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Sonntag, 12. Juli 2020
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    Radlerspur im Beton: Vier Tage Verzögerung möglich

    ROTTWEIL, 7. Oktober (him) – 15.000 Euro Schaden – und bis zu vier weitere Tage Straßensperre hat ein unbekannter Radler an der Baustelle für den Kreisverkehr im Rottweiler Norden angerichtet. Der Unbekannte war mit seinen Stollenreifen in den frisch gegossenen und noch nicht ausgehärteten Beton am neuen Kreisel gefahren.

    Frank Mengen, Polier der Betonbaufirma Schnorpfeil und Betontechnologe Daniel Krupa schütteln nur den Kopf. „Der muss über die bereits ausgehärteten Betonplatten gefahren sein, und dann wurde es immer weicher…“, spekuliert Krupa, „dann ist er abgestiegen und hat geschoben.“ Die Schuhabdrücke neben der tiefen Spurrille im Beton sind gut zu erkennen. Polier Mengen ahnt übles: „Wenn wir die drei Betonplatten rausmachen müssen, wird das die Bauzeit um drei bis vier Tage verlängern.“ Mit Betonexperten werde in den nächsten Tagen beraten, ob das tatsächlich gemacht werden muss. Könnte der Belag anders behandelt und die Spurrillen ausgeglichen werden, käme es zu keinen größeren Verzögerungen.
    Genervt ist auch Heiko Zorn vom Regierungspräsidium Freiburg, Außenstelle Donaueschingen, der die Baustelle überwacht. Am Montagmorgen habe er Villingendorfs Bürgermeister Karl-Heinz Bucher noch vorgeschwärmt, wie gut die Baufirmen schaffen und alle im Zeitplan seien. „Fünf Minuten später kam der Anruf wegen der Radlerspur, und ich musste Bucher wieder anrufen.“ Sehr unerfreulich sei das Ganze wegen der Zeitverzögerung und der höheren Kosten. Die Rillen einfach so lassen, gehe nicht. „Das ist zwar ein Zweckbau und es kommt nicht so auf das Äußere an“, erklärt Zorn, „aber wenn sich in der Rille im Winter Wasser sammelt und gefriert, dann sprengt das den Beton, und wir kriegen ganz schnell Risse.“ Die wenigen Zentimeter Spurrille reichten da schon aus. Über den Radfahrer, von dem man leider keine Spur – außer der im Beton – habe, könne er sich wegen so viel Unvernunft nur wundern, so Zorn.
    Die Bauarbeiten werden planmäßig bis in den November dauern. Da der Beton ausreichend Zeit brauche, um auszuhärten, werde es zwischendurch auch Tage geben, an denen sich auf der Baustelle nicht viel tue. „Diese Zeit brauchen wir, damit der Beton die Restfeuchte verliert“, erläutert Zorn. Erst danach können Fugen zwischen den gegossenen Betonplatten eingefügt und die Randsteine verlegt werden.

     

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