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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

(Anzeige). Von Bonität bis Verkehrswert – wer eine Immobilie finanzieren will, sollte sich am besten schon vor dem Gespräch mit dem Baufinanzierungsberater...

Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

(Anzeige). Eis, Spaghetti, Sonne und Meer – viele Deutsche wünschen sich nach der Corona-Krise nichts sehnlicher als einen Urlaub in Italien. Jetzt...

Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Rottweil
Samstag, 11. Juli 2020
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    Rottweil: Bleibt der Super-Skatepark für 240.000 Euro ein Traum?

    Dringend benötigter Zuschuss aus EU-Fördertopf ist fraglich

    Der Rottweiler Gemeinderat ist sich quer durch alle Fraktionen einig, auf dem Verkehrsübungsplatz hinter dem Stadion-Gelände eine große Skate-Anlage zu installieren.

    Entsprechende Bekenntnisse am Mittwochabend machten das deutlich. Einhellig fiel auch das Lob für den Verein Rollbrett Rottweil aus, der über ein Crowdfunding-Modell bereits rund 20.000 Euro gesammelt hat. Trotzdem hängt alles an den Finanzen: Zwar will die Stadt Rottweil 48.000 Euro beisteuern, und der Verein ist zuversichtlich, die  gleiche Summe aufzubringen, doch die große Unbekannte ist das LEADER-Programm der EU. Daraus sollen 60 Prozent der Kosten, insgesamt 144.000 Euro kommen.

    Ob das klappt, ist fraglich, zumal insgesamt nur etwas mehr als 300.000 Euro im Topf sind und Rottweil sich selbst Konkurrenz macht und gleichzeitig auch noch mit der Sammlung Dursch um Zuschüsse bewirbt.

    Der Verein Rollbrett Rottweil hat Großes vor und will eine Art Super-Skatepark, der in Baden-Württemberg wegen seiner Einbeziehung von Rollstuhlfahrern einzigartig sein soll.
    Am Mittwochabend herrschte vor allem bei den Freien Wählern Skepsis wegen der Finanzierung. Ein Plan B sei nötig, forderte deren Sprecher Martin Hielscher. Und Jörg Stauss gab zu bedenken, dass die Stadt Rottweil viel Geld in Kinderspielplätze stecke, aber für Jugendliche vergleichsweise wenig biete. Dabei könnte nicht nur ein attraktiver Skate-Park entstehen, sondern auch ein wichtiger  Treffpunkt für Jugendliche, argumentierte der Stadtrat, selbst Vater.

    Rollbrett-Sprecher Harald Sailer versicherte vor dem Gemeinderat, der Verein werde es an Engagement nicht fehlen lassen und zum Beispielt auch die Pflege der Anlage übernehmen. Auf diese Weise, so erklärte Peter Hauser von der Stadtbau, könnte der jährliche Aufwand für die Unterhaltung der Anlage von 15.000 auf 5000 Euro reduziert werden. Sailer selbst rechnete mit nur geringen Unterhaltungskosten.

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    Oberbürgermeister Ralf Broß sowie Günter Posselt für die CDU und Arved Sassnik für die SPD versicherten, man stehe hinter dem Projekt und wolle jetzt erst einmal die Entscheidung über das LEADER-Programm abwarten und dann weiter sehen. Sie soll im März fallen.

     

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