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Donnerstag, 28. Mai 2020
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    Rottweil: Salutschüsse mit Schnellfeuergewehr

    Erstes Ergebnis der internen Ermittlungen

    Von wegen Schreckschusswaffe: Die Salutschüsse, mit denen Anfang Oktober ein altgedienter Polizeibeamter in Rottweil in den Ruhestand verabschiedet worden ist, stammten aus einem Schnellfeuergewehr. Allerdings sei nicht scharf geschossen worden. Der Vorfall, über den die NRWZ noch am selben Abend exklusiv berichtet hatte, hatte für großes Aufsehen gesorgt, unter anderem deshalb, weil Besucher einer nahe gelegenen Café-Bar aufgeschreckt worden sind.

    Ein Sprecher des Tuttlinger Polizeipräsidiums bestätigt der NRWZ dieses Ermittlungsergebnis: Die Schüsse, die als Salut für einen Kollegen am Schwarzen Tor in Rottweil abends abgeschossen worden sind, stammten aus einem Schnellfeuergewehr. Einem G3 des Oberndorfer Waffenherstellers Heckler&Koch.

    Eine gängige Waffe allerdings bei der Polizei, die Beamten dürfen sie führen. Insofern handelt es sich nach einer Einschätzung der Staatsanwaltschaft nicht um eine Straftat.

    "Dieses Gewehr gehört zur Ausstattung jedes Reviers und die Beamten sind befugt diese Waffe zu führen", so ein Polizeisprecher zur NRWZ. Eine Kriegswaffe nennt er sie explizit nicht.

    Die Beamten hatten einer offenbar internen Tradition folgend zwei Schüsse abgegeben – einen für den Beginn der Dienstzeit des zu verabschiedenden Kollegen, einen für deren Ende. Sie waren zuvor mit zwei Streifenwagen und Blaulicht durchs Schwarze Tor gefahren. Und fielen entsprechend auf. Besucher einer nahe gelegenen Bar ängstigten sich nach Angaben eines Augenzeugen. „Im ‚Cappuccino’ haben Gäste gerufen, man solle schnell die Türe schließen”, hieß es.

    Mit diesem Kommentar reagierte das Polizeipräsidium Tuttlingen auf der Facebook-Seite der NRWZ. Foto: Screenshot

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    Die Polizei hatte, von der NRWZ zunächst befragt, früh Stellung bezogen: „Wir sehen das Verhalten der Beamten keineswegs als Lausbubenstreich an”, antwortete Michael Aschenbrenner, der im Polizeipräsidium Tuttlingen das Ressort Öffentlichkeitsarbeit leitet. Polizeibeamte sollten diese Lebensphase hinter sich haben, merkte er an. „Das Verhalten der Beamten wird nicht gut geheißen und sehr kritisch gesehen”, so Aschenbrenner.

    Es werde gegen die Beamten ermittelt, so Aschenbrenner, der auf wiederholte Nachfrage auch anderer Medien nur sagen kann, dass diese Ermittlungen noch nicht abgeschlossen seien. Die internen Ermittler wollen derweil auch klären, woher die Beamten die Platzpatronen für das Gewehr hatten.

    Aschenbrenner aktuell zur NRWZ wörtlich: "Sie werden darüber hinaus Verständnis dafür haben, dass wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt des Verfahrens keine Angaben zu disziplinarrechtlichen Konsequenzen machen können.  Der Vorgang wird sauber aufgearbeitet. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse entscheidet der Dienstvorgesetzte."

    Nun wird in einer Tageszeitung noch eine Verantwortung des Dienstgruppenleiters angesprochen. Was diese angeht, erklärt Aschenbrenner weiter, "dass der Einsatz des G3 eine besondere polizeiliche Lage voraussetzt, über die die Dienstgruppenleitung informiert ist." Selbstverständlich aber könne der Beamte, der zum Einsatz fährt, nach Recht und Gesetz selbst entscheiden ober er das G3 einsetze. "Das Ok des Dienstgruppenleiters ist nicht zwingend erforderlich. Selbstverständlich wird man sich, sofern es zeitlich möglich ist, abstimmen und sich beratschlagen."

    Auf der Facebookseite der NRWZ waren die abendlichen Salutschüsse großes Thema. Es gab einiges an Verständnis für die Beamten. Etwa (im O-Ton): "Oje was ist daran denn so schlimm? Sie waren ja nicht in zivil. Meines Wissens wurden Passanten anschließend aufgeklärt. Das ist eben eine Tradition.Der Mann hatte das eben als Ehrenbezeugung verdient. Man hätte vielleicht den Ort treffender wählen können (z. B. Polizeirevierparkplatz?), aber wir sind doch alle Menschen und machen auch mal kleine Fehler. Also was solls?". Das aber gab auch auf die Mütze: "Die "drei Toten von villingen dorf " schon vergessen ? Sauuuuu lustig ! Dass die "Staatsmacht" hier noch in Schutz genommen wird und das ganze als Böller zum Abschied dienen."

    Ein anderer Leser meinte: "Also jeder Schützenverein gibt Salutschüsse ab, man sollte sich eher freuen, dass jemand bis zur Rente gedient hat." Oder auch: "Also jetzt lasst doch bitte den Polizeibeamten auch mal ihren Spass."

     

     

     

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