Rottweiler CDU: Rad- und Fußwegeverbindungen sollen verbessert werden

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Die CDU-Stadtratsfraktion richtet im Rahmen der Haushaltsberatungen auch einen ersten Blick auf die Einbeziehung der Ortschaften in die Aktivitäten zur Landesgartenschau 2028.

(Rottweil). Wie die Rottweiler CDU-Stadtratsfraktion mitteilt, geht es dabei um die Verbesserung von Rad- und Fußwegeverbindungen. Als Erstes wird der Lückenschluss eines Weges linksseitig entlang der Kreisstraße zwischen dem Ortsausgang von Feckenhausen und dem nach rund 200 Metern beginnenden landwirtschaftlichen Weg Richtung Zepfenhan beantragt, um die bisher notwendige Nutzung der Kreisstraße durch Fußgänger und Radfahrer zu vermeiden. Damit würde auch die Anbindung Richtung Jungbrunnen verbessert. Für den weiteren Lückenschluss soll zusammen mit dem Landkreis die Planung vorangetrieben werden.

Ein weiterer Antrag hat zum Ziel, eine Planungsrate für den Bau eines Radwegs zwischen Vaihinger Hof und Neukirch in den Haushaltsplan einzustellen. Damit würde dem langjährigen Anliegen einer sicheren Anbindung der Ortschaft Rechnung getragen.

Außerdem schlägt die CDU-Fraktion eine Prüfung vor, ob die Fläche der ehemaligen B 27, die nicht mehr für den Autoverkehr benötigt wird, zum Parken während der Landesgartenschau genutzt werden kann. Deshalb soll der für die Renaturierung dieses Areals vorgesehene Haushaltsansatz mit einem Sperrvermerk versehen werden, bis das Parkierungskonzept vorliege.

Ferner beantragt die CDU-Fraktion, am Anbau der Realschule die bisher fehlende Beschattung in die Arbeitsliste der Gebäudewirtschaft aufzunehmen. „Wenn die Klassenzimmer durch die Sonneneinstrahlung aufgeheizt werden, beeinträchtigt das die Lehr- und Lernfähigkeit.“ So begründet Monika Hugger, die Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion, den Antrag.

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