Rott­weil Schul­kon­zert der Real­schu­le begeis­tert das Publi­kum

Schulkonzert der Realschule begeistert das Publikum

Let’s sing tog­e­ther“ – unter die­ses Mot­to hat­ten die Chö­re und die Schul­band der Real­schu­le Rott­weil ihr Schul­kon­zert in die­sem Jahr gestellt. An bei­den Auf­füh­rungs­aben­den war im Fest­saal der Gym­na­si­en kein Sitz­platz mehr zu ergat­tern. Und die Erwar­tun­gen des Publi­kums wur­den nicht ent­täuscht: Was die Musik­leh­rer der Real­schu­le Bir­git Aber­le, Feli­ci­tas Stai­ger und Peter Eisen­schmidt auf die Büh­ne gebracht hat­ten, war ein Schul­kon­zert der Extra­klas­se, heißt es in einer Pres­se­mit­tei­lung der Schu­le.

Die Palet­te der vor­ge­tra­ge­nen Stü­cke reich­te von flott arran­gier­ten Top­hits bis zu inten­si­ven, von ein­zel­nen Solis­tin­nen vor­ge­tra­ge­nen Bal­la­den mit Gän­se­h­aut­fee­ling. Die Schü­ler­band zeig­te sich in bes­ter Spiel­lau­ne und beglei­te­te alle Stü­cke sou­ve­rän.

Sowohl der Mit­tel­stu­fen­chor der Klas­sen­stu­fen 7–10 als auch beson­ders der Unter­stu­fen­chor mit den Klas­sen 5 und 6 erfreu­en sich einer gro­ßen Beliebt­heit, so dass der Platz für die über 180 Musi­ker auf der Büh­ne kaum aus­reich­te. Dem­entspre­chend stimm­ge­wal­tig tru­gen sie ihre Stü­cke vor. Die Zuschau­er spür­ten förm­lich den Spaß und die Freu­de, die die Schü­le­rin­nen und Schü­ler beim Sin­gen und Musi­zie­ren hat­ten.

Ins­ge­samt 34 Solis­ten und Solis­tin­nen zeig­ten bei ihren Solo­parts, die sie ein­zeln, zu zweit oder als Grup­pe vor­tru­gen, dass sie nicht nur mutig, son­dern auch auf gesang­lich hohem Niveau ihre Auf­ga­be meis­ter­ten. Die unter­schied­li­chen Stimm­la­gen und Stimm­far­ben der Akteu­re, aber auch die prä­zi­sen Wech­sel mit dem Part des gesam­ten Chors beein­druck­te dabei beson­ders. Begeis­ter­ter Applaus belohn­te die Sän­ge­rin­nen. Aus­ge­reif­te Stim­men zeig­te eine Grup­pe Neunt­kläss­le­rin­nen. Mit ihrem mehr­stim­mi­gen Gesang und dem Stück Jeu­ne et con sorg­ten sie für eine gespann­te Stil­le im Publi­kum.

Dass der Vor­trag von Lie­dern bereits seit der Anti­ke ein fes­ter Bestand­teil der Erzie­hung jun­ger Men­schen war und heu­te noch ist, beton­te die Schul­lei­tung in ihren ein­füh­ren­den Wor­ten. Wie sehr das Sin­gen auch zur Ent­fal­tung der Per­sön­lich­keit beträgt und das sozia­le Mit­ein­an­der stärkt, sei in einem Schul­chor deut­lich sicht­bar. Das Spie­len mit Stim­me und Spra­che ist somit gleich­sam das i‑Tüpfelchen von Bil­dung.

Die erfri­schen­de Mode­ra­ti­on der bei­den Schü­le­rin­nen Julia Vier­eck und Enya Esken, die enga­gier­ten 9‑Klässler,die sich gut vor­be­rei­tet um das leib­li­che Wohl der Zuschau­er küm­mer­ten, und natür­lich nicht zuletzt die sehr moti­vier­te Leis­tung der gro­ßen und klei­nen Musi­ke­rin­nen sorg­ten für einen rund­um gelun­ge­nen Kon­zert­abend.

So ging nach zwei anre­gen­den Stun­den, einem tosen­den Schluss­ap­plaus und einer tol­len Zuga­be ein wun­der­schö­ner Kon­zert­abend zu Ende.

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