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Rottweil
Sonntag, 27. September 2020

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Skatepark kommt ins Rollen

Bau der Anlage auf dem Rottweiler Sportareal gestartet / Fertigstellung im Sommer

Der Bau des Rottweiler Skateparks beim Rugbyplatz hat begonnen. Das meldet die Stadtverwaltung. Bereits im Sommer soll die Anlage, die von der Stadt Rottweil, dem Verein Rollbrett Rottweil und Fördermitteln der Europäischen Union finanziert wird, fertiggestellt sein, heißt es in der Pressemitteilung.

„In Zeiten von Corona müssen Jugendliche derzeit auf viele Freizeitaktivitäten verzichten. Daher ist der Baustart ein Lichtblick und ein Zeichen der Hoffnung für die Zeit nach der Pandemie“, betont Rottweils Oberbürgermeister Ralf Broß. „Das Besondere an dem Projekt ist, dass sich ein Verein junger Menschen über viele Jahre für das Projekt eingesetzt und Eigenmittel in einem sehr beachtlichen Umfang mobilisiert hat. Nicht zuletzt aus diesem Grund hat der Gemeinderat mehrheitlich entschieden, den Bau trotz der Haushaltssperre zu starten, die wir wegen der Corona-Pandemie erlassen haben.“

Besonders groß ist die Begeisterung über den Baustart natürlich beim Verein Rollbrett Rottweil: „Unsere Freude kann man fast nicht in Worte fassen. Alle Mitglieder unseres Vereins haben so viel Kraft reingesteckt und dass es jetzt tatsächlich losgeht, ist für uns großartig. Wir sind einfach überglücklich und möchten allen Danke sagen, die dazu beigetragen haben, dass dieses Projekt nun erfolgreich realisiert werden kann. Es wird das Rollbrettfahren in Rottweil auf ein neues Level heben“, so der erste Vorsitzende Robert Hak.

„Das Grundstück, das die Stadt für den Skatepark zur Verfügung stellt, bietet durch die Nähe zum Sport- und Freizeitgelände der Stadt Rottweil mit den Sportplätzen, der Kletterhalle und dem Freibad gute Voraussetzungen. Zudem werden keine Anwohner durch die Nutzung des Skateparks beeinträchtigt“, betont Bürgermeister Dr. Christian Ruf. Gemeinsam mit dem renommierten Skate-Profi Lennie Burmeister und Rollbrett Rottweil hat die städtische Bauverwaltung die Anlage konzipiert und geplant. Burmeisters Planungsbüro „Endboss“, das seinen Sitz in Hannover hat, zeichnet sich durch jahrzehntelange Erfahrung im weltweiten Bau von Skateparks aus. Ideen und Nutzerwünsche aus zwei Workshops flossen hierbei mit ein, so dass nun ein Skatepark entsteht, der eine Spiel- und Sportanlage für einen breiten Nutzerkreis bietet und als zentraler Treffpunkt für junge Leute zwischen zwölf und 20 Jahren dient.

„Der Neubau, der eine Skate-Fläche auf etwa 750 Quadratmetern aufweist, wird in Betonbauweise erstellt und fügt sich gut in die Landschaft ein“, erklärt Erik Fiss, Leiter der für die Planung und Ausführung zuständigen Abteilung Hochbau bei der Stadt Rottweil. Die Anlage, die als sogenannter „Flowpark“ konzipiert ist, bietet vielfältige sportliche Möglichkeiten für Anfänger wie Fortgeschrittene. So werden organische Formen ebenso integriert wie Geländer, Treppen und Bordsteinkanten. Der einfach bewehrte Beton wird als geglättete Deckschicht von 15 Zentimetern Stärke im Spritzverfahren auf eine verdichtete und modellierte Tragschicht aus Kalkstein-Schotter eingebaut. Die gesamte Anlage entspricht in ihrer Ausführung der für Skateparks gültigen DIN-Norm und wird nach Fertigstellung einer Sicherheitsprüfung durch einen externen Gutachter unterzogen.

Die Anlage wird außerdem zu den erhöhten Standflächen für die Skater hin angeböscht und bepflanzt. OB Ralf Broß ist sich denn auch sicher: „Das Sportgelände wird so in diesem Bereich deutlich an Aufenthaltsqualität gewinnen und insgesamt noch einladender wirken.“

INFO: Die Kosten für die Anlage betragen etwa 335.000 Euro, die aus dem Förderprogramm LEADER der Europäischen Union in Höhe von 120.000 Euro, 48.000 Euro von Rollbrett Rottweil und 167.000 Euro Eigenanteil der Stadt finanziert werden. Weitere Infos zum LEADER-Programm: www.leader-oberer-neckar.de.

 

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