Zum Familiennachmittag hatte der SPD-Ortsverein die Mitglieder in die Räume des Kinderschutzbundes eingeladen. Foto: pm

ROTTWEIL – Zu sei­nem Fami­li­en­nach­mit­tag am Jah­res­an­fang hat der SPD-Orts­ver­ein die Mit­glie­der in die  Räu­me des Kin­der­schutz­bun­des ein­ge­la­den. Kaf­fee und Kuchen stan­den bereit, als die bei­den Vor­sit­zen­den, Gise­la Bur­ger und Isa­bel­la Cra­mer, die Anwe­sen­den begrüß­ten, dar­un­ter den Frak­ti­ons­spre­cher der SPD-Gemein­de­rats­frak­ti­on, Arved Sass­nick und den ehe­ma­li­ge Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Klaus Kir­sch­ner. 

Klaus Kir­sch­ner hielt einen nach­denk­lich stim­men­den Vor­trag über die Poli­tik der SPD und das, was in sei­nen Augen zu kurz gekom­men ist: Sozia­le Sicher­heit und Ein­satz für die Arbeit­neh­mer, für die die SPD der­einst gegrün­det wor­den war: „Wir müs­sen das Ver­trau­en wie­der­ge­win­nen, das uns in den letz­ten Jah­ren all­mäh­lich abhan­den gekom­men ist!“ Sei­ne Ein­schät­zung reg­te zu einer kon­tro­ver­sen Dis­kus­si­on an, die noch sehr viel län­ger hät­te gehen kön­nen, wäre da nicht ein veri­ta­bles Abend­essen auf­ge­tischt wor­den. Schluss­end­lich konn­te Isa­bel­la Cra­mer der Ver­tre­te­rin des Kin­der­schutz­bun­des, Rena­te Fritsch,  eine Spen­de der Anwe­sen­den über­rei­chen.