„Dank dem Nar­ren­tag und der Fas­net kann das „Schwar­ze Lamm“ einen beträcht­li­chen Betrag für sozia­le Zwe­cke spen­den.” Die­se gute Nach­richt konn­te Rai­ner Prin­zing, einer der Macher im „Schwar­zen Lamm”, einem Fas­nets­be­sen in Rott­weil, am Diens­tag vermelden.

Bereits zum ach­ten Mal kann der Fas­nets­be­sen „Schwar­zes Lamm“ in der Metz­ger­gas­se dem­nach den Erlös für wohl­tä­ti­ge Zwe­cke spen­den. Durch den beson­de­ren Umstand des Nar­ren­ta­ges zusätz­lich zur regu­lä­ren­der Fas­net kam in die­sem Jahr die beträcht­li­che Spen­den­sum­me von 11.000 Euro zusam­men, die auf fünf Emp­fän­ger ver­teilt wird, wie die Besen-Macher mitteilen.

Einen Teil­be­trag erhält wie­der das Ent­wick­lungs­hil­fe-Pro­jekt in Bor­neo, an dem das „Schwar­ze Lamm“-Teammitglied Char­ly Jäger vor Ort aktiv mit­ar­bei­tet. Mit dem Geld soll eine Pho­to­vol­ta­ik-Anla­ge auf einem so genann­ten Lang­haus der Dayaks, den Urein­woh­nern der süd­ost­asia­ti­schen Insel, auf­ge­baut werden.

Regel­mä­ßig erhält auch die Muko­vis­zi­do­se Selbst­hil­fe­grup­pe Zol­lern Alb eine Spen­de vom Schwar­zen Lamm, so auch in die­sem Jahr. „Der Besen­wirt­schaft ist es durch eine betrof­fe­ne Fami­lie im Team beson­ders wich­tig, dass auf das Schick­sal der Erkrank­ten immer wie­der auf­merk­sam gemacht wird”, so Prin­zing in sei­ner Pres­se­mit­tei­lung im namen des Teams.

Ein neu­er Emp­fän­ger der Spen­den ist die Dia­be­tes-Stif­tung Dia­ni­no, nach­dem ein Freund der Mit­ar­bei­ter im ver­gan­ge­nen Jahr an den Fol­gen einer beson­de­ren Form die­ser Krank­heit verstarb.

Erst­mals bedacht wird auch der noch jun­ge Rott­wei­ler Hos­piz-Ver­ein, um die wich­ti­ge Betreu­ungs­ar­beit bei Schwers­ter­krank­ten und die Ster­be­be­glei­tung erfolg­reich auf­bau­en zu können.

Gespen­det wird zudem an eine Fami­lie aus Rott­weil, die sich durch einen plötz­li­chen Krank­heits­fall in einer beson­ders schwie­ri­gen Situa­ti­on befindet.

Alle Mit­ar­bei­ter sei­en stolz dar­auf, mit ihrem Ein­satz wäh­rend der „tol­len Tage“ in Rott­weil sol­che Pro­jek­te, sozia­len Ein­rich­tun­gen und Men­schen in beson­de­ren Situa­tio­nen unter­stüt­zen zu kön­nen und möch­ten sich daher bei allen Nar­ren­tag- und Fas­nets-Gäs­ten und den Nach­barn des „Schwar­zen Lamms“ herz­lich bedan­ken, so Prin­zing abschließend.