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    Stadt Rottweil überträgt Aufgaben des Integrationsmanagements auf den Landkreis

    ROTTWEIL – Während vor zwei Jahren die Unterbringung und Versorgung der ankommenden Flüchtlinge im Vordergrund stand, rückt inzwischen der Bedarf an Integrationsarbeit mehr in den Fokus. Dieser Aufgabe stellen sich nun die Integrationsmanagerinnen des Landkreises, Andrea Esslinger und Carola Meißner, die für die Stadt Rottweil zuständig sind.

    Mit dem Pakt für Integration wurden den Kommunen vom Ministerium für Soziales und Integration Mittel für die Sozialbetreuung vor Ort zur Verfügung gestellt. Da beim Landratsamt bereits entsprechende Strukturen vorhanden sind und um weitere Schnittstellen zu vermeiden, übertrug die Stadt die Aufgaben des Integrationsmanagements auf den Landkreis. Mit Andrea Esslinger und Carola Meißner wurden zwei kompetente Mitarbeiterinnen gefunden, die zum 01. Januar ihre Stellen antraten und seither das neue Aufgabenfeld aufbauen und strukturieren. Eine weitere Stelle gilt es noch zu besetzten, da für Rottweil drei Integrationsmanager vorgesehen sind.

    Die beiden haben bereits Erfahrung in dem Bereich gesammelt. So ist die aus Sulz-Glatt stammende Andrea Esslinger seit Oktober 2015 beim Landratsamt für die Sozialbetreuung von Flüchtlingen zuständig. Frau Meißner, studierte Sozialpädagogin aus Villingen-Schwenningen, war zuvor drei Jahre lang beim Deutschen Roten Kreuz im Asylbereich tätig. Nun sind sie für ca. 330 Flüchtlinge in der Anschlussunterbringung in Rottweil zuständig, wozu nicht nur Anerkannte zählen, sondern auch Geduldete und Personen, die seit mindestens 24 Monate im Landkreis sind. „Nachdem wir uns zunächst strukturieren, Absprachen mit Kooperationspartnern treffen und die Integrationspläne vorbreiten mussten, beginnt jetzt die Kontaktaufnahme und Terminvereinbarungen mit den Geflüchteten. Gemeinsamen werden wir dann erarbeiten, welche Ziele in bestimmten Bereichen gesetzt werden, welche Arbeitsschritte dazu benötigt und welche Dienste oder Unterstützer zur Zielerreichung angefragt werden“, so Andrea Esslinger. „Der Integrationsplan gliedert sich in die Bereiche Sprache, Arbeitsmarktintegration, Bildung, Wohnung, Gesundheit, Kinder und gesellschaftliche Teilhabe“, erklärt Carola Meißner weiter. Da der zu erarbeitende Integrationsplan so viele Lebensbereiche umfasst, ist der Kontakt zu Kooperationspartnern enorm wichtig, wie etwa dem Jobcenter, Agentur für Arbeit, der Ausländerbehörde, Schulen, Kindergärten, Integrationsbeauftragte oder Sprachkursträger.

    „Nicht zu vergessen ist der Kontakt zu den Ehrenamtlichen, ohne die das Hauptamt in der Vergangenheit ins Straucheln gekommen wäre“, betont Esslinger. An Aufgaben fehlt es den Integrationsmanagerinnen folglich nicht – die Begleitung der Geflüchteten im Alltag, die Erstellung und Fortschreibung der Integrationspläne sowie die Vernetzung mit anderen Behörden und Diensten wird sicherlich einiges an Zeit in Anspruch nehmen.

    Für die Sozialbetreuung in der vorläufigen Unterbringung, das heißt für Personen, die weniger als zwei Jahre hier sind und das Asylverfahren noch läuft, bleibt weiterhin Evelyn Braun zuständig. Die Rottweilerin, die vor ihrer Elternzeit bereits im Jugendamt beim Landratsamt Rottweil tätig war, hat im September 2017 ihre Arbeit aufgenommen. Ihr Stellenumfang beträgt 50 Prozent.

    Die Integrationsmanagerinnen haben ihre Zuständigkeiten im Stadtgebiet wie folgt aufgeteilt: Andrea Esslinger ist für den südlichen Teil und Carola Meißner für den Norden Rottweils zuständig. Die Innenstadt und der Westen Rottweils wird das Zuständigkeitsgebiet der bislang unbesetzten Stelle werden.

    Der Integrationsbeauftragte der Stadt, Herbert Stemmler, und die Mitarbeiterin der Fachstelle Integration, Sarah Link, freuen sich über die neu geschaffenen Stellen und streben eine enge Zusammenarbeit an. „Ein guter Austausch ist uns wichtig, da wir nur so erfahren, was an der Basis passiert und welche Strukturen und Angebote verändert bzw. neu geschaffen werden müssen“, so Herbert Stemmler. „Doppelstrukturen müssen vermieden werden und dazu sind Absprachen und Vernetzung erforderlich. Gemeinsam können wir die Integration der Geflüchteten in unserer Stadt vorantreiben“, ergänzt Sarah Link.

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    INFO: Die Integrationsmanagerinnen und die Sozialbetreuerin haben ihre Büroräume in der Unteren Lehrstraße 1 in Rottweil. Die Sprechzeiten lauten wie folgt:

    Sozialbetreuung: Montag bis Donnerstag 10 bis 12 Uhr, Donnerstag zusätzlich 14 bis 17 Uhr

    Integrationsmanagement: Montag bis Freitag 10 bis 12 Uhr, Dienstag zusätzlich 14 bis 16 Uhr und Donnerstag 14 bis 17 Uhr.

    KONTAKT: Andrea Esslinger: Telefon 0741/244-8132 und E-Mail andrea.esslinger@lrarw.de, Carola Meißner: Telefon 0741/244-8144 und

    E-Mail carola.meissner@lrarw.de, Evelyn Braun: Telefon 0741/244-977 und E-Mail evelyn.braun@lrarw.de

     

     

     

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