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Montag, 13. Juli 2020
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    Stadtbrandmeister Müller: „Wir waren auf ein Feuer durch das Feuerwerk vorbereitet“

    Rottweils Stadtbrandmeister Frank Müller schätzt das Feuer, das beim Testturm-Eröffnungs-Feuerwerk am Samstagabend entstanden ist, als „nicht dramatisch“ ein. „Meine Jungs hatten das recht schnell im Griff“, sagte Müller am Sonntag zur NRWZ. Allerdings seien ihnen die feuchte Witterung der vergangenen Tage und die gute Vorbereitung des Ereignisses entgegen gekommen. Denn was dort am Turm während des Feuerwerks passiert ist, „war alles andere als gewöhnlich“, so Müller. Für seinen Geschmack seien zudem viel zu viele Feuerwerkskörper zum Turm und an dessen Außenhülle geflogen.

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    Ein Hinweis in eigener Sache:

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    Wir haben an dieser Stelle zwei Videos eines Feuerwehreinsatzes in Rottweil gestern Abend veröffentlicht. Die Aufnahmen, die dem Zollern-Alb-Kurier (ZAK) aus Kreisen der Einsatzkräfte zur Verfügung gestellt worden waren, zeigten die Plattform, die beim Abschuss des Feuerwerks am Testturm in Rottweil gestern Abend lichterloh in Brand geraten war.

    Wie sich inzwischen herausstellte, haben die Videos laut ZAK einen anderen Urheber als denjenigen, der sie der Zeitung und damit auch der NRWZ zur Verfügung gestellt hatte.
    Der ZAK ist daher dem Wunsch des Urhebers nachgekommen und hat die Aufnahmen entfernt. Sie wurden damit auch aus unserer Timeline gelöscht. (gg)

    Er hat es selbst aus der Ferne, vom Dominikanermuseum aus beobachtet. Dort hatten sich die die leitenden Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rotem Kreuz während des Feuerwerks versammelt. „Ich sah, dass da an einer Stelle ein Feuerschein nicht mehr ausgeht. Dass da was brennt“, sagt Müller, den die NRWZ als beinahe zivilen Festbesucher in der Rottweiler Innenstadt trifft.

    Eine Plattform, von der aus Raketen elektronisch gesteuert abgefeuert worden sind, hatte Feuer gefangen. Während des laufenden Feuerwerks brannte diese Bühne ab. Sie kam als Feuerball langsam zur Erde. Sie war an einem 85-Meter-Kran befestigt, blieb zunächst oben, „dann hat der Kranführer wohl langsam selbst Bammel bekommen“, so der Stadtbrandmeister. Er senkte den Ausleger ab.

    Am Boden wartete ein Löschtrupp auf die lichterloh brennende Bühne. In wenigen Minuten war sie gelöscht. Die Rottweiler Feuerwehrleute setzten Wasser und Schaum ein. Ihr Löschfahrzeug war danach zur Hälfte leer, so Müller.

    Auch das am Boden aufflackernde Feuer, durch brennend herab stürzende Teile entzündet, war rasch gelöscht. „Da kam uns die Witterung entgegen“, so Müller. Im Sommer hätte das anders ausgesehen, sei auch ein Flächenbrand möglich gewesen. Gefährdet habe die brennende Plattform aber niemanden, der Bereich sei während des Feuerwerks aus Sicherheitsgründen eigens abgesperrt worden.

    Der Rottweiler Feuerwehrkommandant hatte das Löschfahrzeug und den Trupp eigens für diesen Fall eines entstehenden Brands während des Feuerwerks auf dem Berner Feld beim Testturm Position beziehen lassen. „Wir waren auf genau diesen Fall vorbereitet“, so Müller.

    Klein sei das Feuer aber auch nicht gerade gewesen. „Bei einem Feuerwerk kann immer was passieren“, so Müller weiter, „das hatten wir auch schon beim Rottweiler Volksfest. „Allerdings war das gestern Abend kein gewöhnlicher kleiner Brand mehr.“ Das sei ein wenig aus dem Ruder gelaufen, vermutet er. Und auch der Kranführer hatte nach seinen Worten Schäden am Kran zu vermelden.

    Was Müller sehr verwundert hat: dass die Abschussplattform aus brennbarem Material bestanden hat, wohl einfach aus Holz. Das habe die Situation durchaus verschärft.

    Die gegen den Turm fliegenden Raketen werden nach seinen Worten keinen großen Schaden verursacht haben: „Die Membran ist aus nicht-brennbarem Material“, so Müller.

     

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