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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

(Anzeige). Von Bonität bis Verkehrswert – wer eine Immobilie finanzieren will, sollte sich am besten schon vor dem Gespräch mit dem Baufinanzierungsberater...

Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

(Anzeige). Eis, Spaghetti, Sonne und Meer – viele Deutsche wünschen sich nach der Corona-Krise nichts sehnlicher als einen Urlaub in Italien. Jetzt...

Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Dienstag, 7. Juli 2020
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    Telefonierender Busfahrer in Rottweil: gleich zweimal erwischt

    Das wird teuer: Weil er am selben Tag gleich zweimal mit dem Handy am Steuer erwischt worden ist, muss ein Rottweiler Busfahrer nun tief in die Tasche greifen. Denn für den zweiten Fall unterstellen ihm die Beamten Vorsatz – nachdem er nur wenige Minuten zuvor schon erwischt und belehrt worden war.

    Am Montagmorgen fiel gegen 7.50 Uhr einer Streifenbesatzung des Polizeireviers Rottweil in der Heerstraße ein Fahrer eines Schulbusses auf, der während der Fahrt mit seinem Mobiltelefon telefonierte. Das berichtet die Polizei. 

    Bei der anschließenden Kontrolle räumte der 45-jährige Fahrer sein Fehlverhalten ein. Die Ordnungshüter wiesen den 45-Jährigen in einem belehrenden Gespräch auf seine besondere Verantwortung gegenüber seinen Fahrgästen hin. Dennoch ist ein Bußgeld fällig: 100 Euro.

    Nur zehn Minuten später telefonierte der gleiche 45-jährige Busfahrer erneut mit seinem Handy während der Fahrt auf der Tuttlinger Straße. Wiederum fiel er einer Streife auf.

    Auch dieser zweite Verstoß wurde von den Beamten geahndet. Den 45-Jährigen erwartet nun ein saftiges Bußgeld. Denn beim zweiten Mal habe er sich nicht mehr heraus reden können, so Harri Frank, Sprecher des Polizeipräsidiums Tuttlingen. „Das war schon klarer Vorsatz.“ Das bedeutet eine Verdoppelung des Bußgelds auf 200 Euro. Plus die vormals verhängten 100 liegt der unbelehrbare Busfahrer damit also schon bei 300 Euro.

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    Das Tippen während der Fahrt gilt als lebensgefährlich: Wer beispielsweise bei einer Geschwindigkeit von 50 Stundenkilometern nur zwei Sekunden auf seinen Smartphone-Bildschirm schaut, fährt gleich 30 Meter blind.

     

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