Vom Wagnis zum Wahrzeichen“ – die Rede des Oberbürgermeisters beim Turmfest Rottweil

Stadtoberhaupt lobt Offenheit, Mut und Gemeinsinn

918
Rottweils Oberbürgermeister Ralf Broß. Foto: Ralf Graner

Bei einem Emp­fang der Stadt Rott­weil auf dem Test­turm wür­dig­te der Ober­bür­ger­meis­ter der Stadt, Ralf Broß die gemein­sa­me Errun­gen­schaft. Wage­mut, Offen­heit und Zusam­men­halt hät­ten zur Ver­wirk­li­chung des Pro­jekts geführt, das Rott­weil in ein neu­es Zeit­al­ter füh­re. Die NRWZ doku­men­tiert die Rede im Wort­laut.

Eröff­nung Besu­cher­platt­form Thys­sen­krupp – Emp­fang der Stadt Rott­weil

Mei­ne sehr geehr­ten Damen und Her­ren, lie­be Gäs­te,

ich darf Sie alle recht herz­lich auch im Namen des Rott­wei­ler Gemein­de­ra­tes und von Bür­ger­meis­ter Dr. Chris­ti­an Ruf zum Emp­fang der Stadt Rott­weil anläss­lich der offi­zi­el­len Tur­m­er­öff­nung begrü­ßen.
End­lich ist es so weit!
End­lich wird „unser“ Turm offi­zi­ell ein­ge­weiht und damit die Aus­sichts­platt­form ihrer Bestim­mung über­ge­ben. Dar­auf war­ten vie­le Men­schen, end­lich ein­mal auf den Turm zu kom­men und die herr­li­che Aus­sicht von hier oben zu genie­ßen.

Eigent­lich könn­te ich jetzt auf den Film ver­wei­sen, der von Thys­sen­krupp gedreht wur­de und in prä­gnan­ter Kür­ze aus unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven die Anfän­ge des Turms wider­spie­gelt. Das meis­te und wich­tigs­te scheint gesagt zu sein.

Aber den­noch gibt es ein paar Aspek­te, die mir wich­tig sind und auf die ich ger­ne ein­ge­hen möch­te.

1. Aspekt: „Vom Wag­nis zum Wahr­zei­chen“
Zunächst ein­mal: Ich habe von „unse­rem“ Turm gespro­chen. „Unser“ Turm ist selbst­ver­ständ­lich kein Turm der Stadt, son­dern ein Turm von Thys­sen­krupp. Das ist uns sehr bewusst. Die Ver­ein­nah­mung als „unser“ Turm ist ein Aus­druck von Zusam­men­ge­hö­rig­keit und Ver­bun­den­heit, die in den ver­gan­ge­nen Jah­ren gewach­sen sind. Auch eine Ver­bun­den­heit zwi­schen Stadt und Thys­sen­krupp. Des­halb freue ich mich sehr, dass der Vor­stands­vor­sit­zen­den von TKE, Herr Andre­as Schie­ren­beck, anwe­send ist. Sei­en Sie herz­lich Will­kom­men. Sie sind der Haus­herr und haben sich bereit erklärt, ein Gruß­wort an uns zu rich­ten.

Ich begrü­ße dar­über hin­aus unse­ren Euro­pa­ab­ge­ord­ne­ten Dr. Andre­as Schwab,
Herrn Land­rat Dr. Michel,
Herrn Ober­bür­ger­meis­ter a.D. Tho­mas Engeser und Herrn Bür­ger­meis­ter a.D. Franz Albrecht,
Frau Bür­ger­meis­te­rin Car­men Merz aus dem benach­bar­ten Zim­mern,
Herrn Vor­stands­vor­sit­zen­den Mat­thä­us Rei­ser (KSK) und Vor­stands­vor­sit­zen­den Hen­ry Rau­ner (Voba) sowie Herrn IHK-Prä­si­den­ten Die­ter Teu­fel und
Sie alle, mei­ne Damen und Her­ren, die Sie den Turm­bau zu Rott­weil beglei­tet haben.

Zurück zum Aspekt „Wag­nis“: Das Turm­pro­jekt war am Anfang eine küh­ne, eine gewag­te Visi­on. Ich mei­ne nicht aus der Sicht des Unter­neh­mens. Son­dern aus der Sicht einer Stadt, einer Stand­ort­kom­mu­ne und damit aus der Sicht einer Stadt­ver­wal­tung und eines Gemein­de­ra­tes.
Hel­mut Schmidt hat ein­mal mit einem Sei­ten­hieb auf Wil­ly Brandt gemeint: „Wer Visio­nen hat, der soll­te zum Arzt gehen“. Schmidt war ein gro­ßer Staats­mann, aber hier irr­te er. Wer Visio­nen hat, der soll­te bes­ser nach Rott­weil kom­men! Was aus einer Visi­on wer­den kann, die in die Rea­li­tät umge­setzt wird, erle­ben wir heu­te.

Dazu gehört Mut gepaart mit Selbst­be­wusst­sein, an dem es einer ehe­ma­li­gen Frei­en Reichs­stadt grund­sätz­lich nicht man­gelt.

Und Mut hat der Gemein­de­rat bewie­sen. Aus die­sem Grund war es mir ein gro­ßes Anlie­gen, nicht nur die amtie­ren­den Gemein­de­rä­te zum Emp­fang und zur Fei­er heu­te ein­zu­la­den, son­dern auch die­je­ni­gen, die sei­ner­zeit an der Grund­satz­ent­schei­dung für den Turm im Rah­men ihres Man­da­tes und der reprä­sen­ta­ti­ven Demo­kra­tie mit­ge­wirkt haben und zwi­schen­zeit­lich aus dem Gre­mi­um aus­ge­schie­den sind. Schön, dass Sie dabei sind. Ihnen möch­te ich für Ihr Enga­ge­ment und Ihren Mut dan­ken.

2. Aspekt: betrifft die Bür­ger­be­tei­li­gung
Dem Bau vor­aus ging näm­lich eine brei­te Dis­kus­si­on in der Öffent­lich­keit, ob der Turm denn in die his­to­ri­sche Stadt­sil­hou­et­te pas­se. Zahl­rei­che Bür­ger­ver­samm­lun­gen und Infor­ma­ti­ons­run­den haben wir orga­ni­siert, einen Test­bal­lon stei­gen las­sen und Foto­mon­ta­gen ange­fer­tigt.
Wir haben die Beden­ken der Bür­ger ernst genom­men, haben hin­ge­hört und gemein­sam mit dem Bau­her­ren Lösun­gen erar­bei­tet, wo es mach­bar war.

Schon in der ers­ten Bür­ger­ver­samm­lung arti­ku­lier­ten die Men­schen den Wunsch, den Turm auch selbst erle­ben zu kön­nen: mit einer Aus­sichts­platt­form. Wir sind thys­sen­krupp sehr dank­bar, dass das Unter­neh­men die­se Anre­gung aus der Bür­ger­schaft auf­ge­grif­fen und umge­setzt hat. Das Pro­jekt ist zwar von Anfang an auf gro­ßes Wohl­wol­len in einer Stadt gesto­ßen. Aber die Rea­li­sie­rung der Platt­form hat maß­geb­lich zur Akzep­tanz bei­getra­gen.
Lie­ber Herr Schie­ren­beck, Sie haben dies zuge­sagt, haben Ihr Wort gehal­ten und die Aus­sichts­platt­form rea­li­siert, dafür möch­te ich Ihnen ganz herz­lich dan­ken (auch im Namen der Bür­ger­schaft).

3. Aspekt: „Stadt der Tür­me“
Es ist kaum zu glau­ben. Aber erst vor ziem­lich genau drei Jah­ren stan­den wir hier 232 Meter tie­fer auf einer Wie­se und haben mit einem sym­bo­li­schen Spa­ten­stich den Start­schuss für ein Bau­pro­jekt gege­ben, mit dem Rott­weil welt­weit für Furo­re gesorgt hat.

Was dann folg­te, hat sogar die kühns­ten Erwar­tun­gen über­trof­fen: In kür­zes­ter Zeit wur­de schon die Turm­bau­stel­le zu eine Attrak­ti­on. Wir haben im ver­gan­ge­nen Jahr über 60.000 Besu­cher gezählt. Das lässt erah­nen, dass die Besu­cher­platt­form sicher­lich in der Regi­on und dar­über hin­aus auf gro­ßes Inter­es­se sto­ßen wird.

Rott­weil ist seit über 800 Jah­ren eine „Stadt der Tür­me“ und blickt auf eine lan­ge Turm­bau­tra­di­ti­on zurück. Jeder Turm, jedes Bau­werk war in sei­ner Zeit eine Inno­va­ti­on. Etwas Neu­es, was es bis dahin noch nicht gab. Eine Wei­ter­ent­wick­lung der hand­werk­li­chen Fer­tig­kei­ten. So steht der Test­turm in die­ser Tra­di­ti­on und mar­kiert eine neue Epo­che der „Stadt der Tür­me.“

4. Aspekt: „die Turm­vä­ter“
Der Erfolg hat ja bekannt­lich vie­le Väter. Ganz vie­le Men­schen haben von Anfang an am Fun­da­ment des Tur­mes mit­ge­baut, denen heu­te auch gedankt wer­den soll.

Da ist zunächst der Bau­herr, lie­ber Herr Schie­ren­beck, dass Sie den Schritt gewagt haben, in Rott­weil die­sen Turm zu bau­en. Wir wuss­ten, dass Sie opti­ma­le Stand­ort­vor­aus­set­zun­gen antref­fen wür­den. Vor allem die kom­mu­nal­po­li­ti­sche Unter­stüt­zung. Wir konn­ten Sie über­zeu­gen. Sie haben sich damit für den Wirt­schafts­stand­ort Deutsch­land ent­schie­den und ein kla­res Zei­chen in der Wirt­schafts­re­gi­on Schwarz­wald-Baar-Heu­berg gesetzt.

Unser Dank gilt auch Alex­an­der Kel­ler, der heu­te lei­der nicht anwe­send sein kann und für uns sei­ner­zeit ers­ter Ansprech­part­ner sei­tens TK war. Unver­ges­sen sind sei­ne lei­den­schaft­li­chen Vor­trä­ge in den drei Bür­ger­ver­samm­lun­gen, in denen er in Rott­weil die Begeis­te­rung fürs Auf­zug- und Turm­bau­en weck­te.
Dann Alfons Bürk als uner­müd­li­chem Netz­wer­ker und Moti­va­tor. Als Pro­jekt­be­auf­trag­ter von thys­sen­krupp aber auch als Rott­wei­ler Bür­ger hat er dafür gesorgt, dass der Turm­bau in Rott­weil auf frucht­ba­ren Boden fiel.

Unser Dank gilt nicht zuletzt auch Wer­ner Guhl, der mit sei­ner Tat­kraft und sei­nem Opti­mis­mus eben­falls ein ganz wich­ti­ger Weg­be­rei­ter Tur­mes am Anfang war. Gemein­sam hat­ten wir den Traum, die­sen Turm nach Rott­weil zu holen. Bis heu­te schmerzt der Gedan­ke sehr, dass Wer­ner Guhl die Fer­tig­stel­lung des Tur­mes nicht mehr erle­ben durf­te. Lie­be Anne Marie, ich glau­be, Wer­ner wäre sehr stolz gewe­sen über das, was wir erreicht haben.

Ich dan­ke den vie­len wei­te­ren Men­schen und Insti­tu­tio­nen, die direkt und indi­rekt zum Erfolg des Turm­bau­es bei­getra­gen haben: dem Wirt­schafts­bei­rat der Stadt, den Kam­mern, dem Regie­rungs­prä­si­di­um Frei­burg und dem Rott­wei­ler Land­rats­amt, dem Gewer­be- und Han­dels­ver­ein und all den Bür­gern, die sich am Dis­kurs um den Turm betei­ligt haben.
Nicht ver­ges­sen möch­te ich, mei­nen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern zu nen­nen, die mit Herz­blut und Sach­ver­stand sich ein­ge­setzt haben im Pla­nungs- und Bau­rechts­ver­fah­ren, beim Erwerb von Grund­stü­cken, bei der Tou­ris­mus- und Wirt­schafts­för­de­rung, der Bür­ger­be­tei­li­gung, den Schul- und Hoch­ko­ope­ra­tio­nen u.v.m. Nur im Team und mit moti­vier­ten Mit­ar­bei­tern kann man es schaf­fen, dass das Bebau­ungs­plan­ver­fah­ren in Rekord­zeit von rd. einem Jahr rechts­si­cher durch­ge­führt wer­den konn­te.

Vie­len Dank für Ihre Unter­stüt­zung.

5. Aspekt: „Gute Aus­sich­ten“
Mei­ne Damen und Her­ren, für das Jahr der Tür­me und das Turm­fest an die­sem Wochen­en­de, das feder­füh­rend von der Wirt­schafts­för­de­rung um And­re Lom­sky zusam­men mit der Trend Fac­to­ry orga­ni­siert wird, haben wir uns das Mot­to „Gute Aus­sich­ten“ aus­ge­sucht. Das spielt natür­lich auf die­se Aus­sichts­platt­form an. Las­sen Sie uns daher ein­mal den Blick in die Fer­ne schwei­fen. Zunächst ein­mal in fer­ne Zei­ten, in die Anfän­ge unse­re Stadt, bevor wir uns der Zukunft wid­men.

Rott­weil ist eine Stadt, in der stets Neu­es gedacht und gewagt wur­de. Die Römer über­schrit­ten die Alpen und bau­ten hier ein ganz klei­nes Rom mit­ten in der ger­ma­ni­schen Wild­nis. Wenn das kein Pio­nier­geist war!
Eine neue, zwei­te Stadt ent­stand dort, wo heu­te die Mit­tel­stadt liegt. Von dort ver­leg­ten die Rott­wei­ler ihre Stadt um 1200 und bau­ten sie an der Stel­le der his­to­ri­schen Kern­stadt noch­mals kom­plett neu. Das ist die drit­te Stadt. Was muss das in einer Zeit ohne Kran, Beton­mi­scher und Gleit­scha­lung für ein Kraft­akt gewe­sen sein. Wir stau­nen noch heu­te über die him­mel­stre­ben­den Tür­me der alten Reichs­stadt, sie bele­gen ein­drucks­voll den Wage­mut unse­rer Vor­fah­ren in die­sem drit­ten Rott­weil.

Las­sen Sie uns den Blick nun ein­mal über unser Stadt­ge­biet schwei­fen. Wer heu­te von hier oben auf Rott­weil sieht, der erkennt, wie unse­re Stadt seit der Indus­tria­li­sie­rung um den ehe­ma­li­gen Stadt­kern her­um gewach­sen ist und die alte Reichs­stadt inzwi­schen um ein viel­fa­ches an Flä­che über­trifft. Das ist die vier­te Stadt.

Jede die­ser vier Städ­te hat­te ihre Sym­bo­le und Wahr­zei­chen: Die Orpheus-Vil­la steht für Arae Fla­viae, der ver­sun­ke­ne Königs­hof für die Mit­tel­stadt, der Kapel­len­turm und das Schwar­ze Tor für die alte Reichs­stadt. Dann: das Kraft­werk, die Pyra­mi­de Erich Hau­sers oder der Was­ser­turm sym­bo­li­sie­ren das vier­te Rott­weil (das der Indus­tria­li­sie­rung und der Moder­ne).

Las­sen Sie uns nun den Blick in die Zukunft wer­fen. Der Test­turm könn­te so etwas wie das Sym­bol für eine neue Epo­che wer­den: Rott­weil 5.0! Eine Epo­che, in der die vier Rott­weils der Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart zu einem neu­en Gan­zen ver­schmel­zen. Eine Epo­che, in der Tra­di­ti­on und Inno­va­ti­on kei­ne Gegen­sät­ze mehr bil­den, son­dern sich gegen­sei­tig befruch­ten. Eine Epo­che, in der es uns gelingt, unse­re stol­ze Ver­gan­gen­heit auf har­mo­ni­sche Wei­se mit den Anfor­de­run­gen der Zukunft in Ein­klang zu brin­gen.

Rott­weil 5.0 ist eine Stadt im Auf­bruch, vol­ler Chan­cen und inno­va­ti­ver Ide­en. Eine Stadt, die auf den Ide­en­reich­tum in den Köp­fen ihrer Bür­ger setzt.

Von der alten Reichs­stadt zur ide­en-rei­chen Stadt!

Eine Stadt mit dem Neu­bau der Jus­tiz­voll­zugs­an­stalt, der längs­ten Fuß­gän­ger-Hän­ge­brü­cke der Welt, einer Lan­des­gar­ten­schau und eben einem Test­turm, der mehr ist, als nur ein Indus­trie­ge­bäu­de.

Wir waren mit die­ser Offen­heit in den ver­gan­gen Jah­ren sehr erfolg­reich.
Rott­weil 5.0 ist kein fer­ti­ges Kon­zept, kein Mas­ter­plan.
Es ist ein Ange­bot zum Dia­log, zur dau­er­haf­ten Betei­li­gung und zur zukunfts­ori­en­tier­ten Mit­ge­stal­tung unse­rer Stadt.

Und es ist ein Appell, dass wir die Chan­cen, die sich uns heu­te bie­ten – und es sind ein­ma­li­ge Chan­cen – beherzt ergrei­fen. Im Übri­gen: Hät­ten wir vor 10 oder 15 Jah­ren einen Mas­ter­plan erstellt, dann wür­de die­ser Emp­fang ein paar Stock­wer­ke tie­fer statt­fin­den. Die­sen Turm wür­de es näm­lich mit Sicher­heit nicht geben, wenn wir einen Mas­ter­plan gehabt hät­ten. Egal wie er aus­ge­se­hen hät­te: So etwas hät­ten sich selbst die kühns­ten Visio­nä­re in unse­rer Stadt nicht erträu­men kön­nen!

Der Turm zeigt uns, was Rott­weil errei­chen kann, wenn wir alle an einem Strang zie­hen!
Der Turm zeigt, was pas­sie­ren kann, wenn wir neue Ide­en und Gedan­ken offen dis­ku­tie­ren und sei­en sie auf den ers­ten Blick noch so uto­pisch und visio­när.

Wenn wir nach­her wie­der hin­un­ter­fah­ren und in der Stadt mit dem Bür­gern gemein­sam die Ein­wei­hung des Test­turms fei­ern, soll­ten wir uns Offen­heit, Mut und Gemein­sinn für die kom­men­den Jah­re auf die Fah­nen schrei­ben.

Offen­heit, Mut und Gemein­sinn sind die Fak­to­ren, die Rott­weil in den ver­gan­ge­nen Jah­ren so stark gemacht haben und auch in Zukunft stark machen wer­den!

In die­sem Sin­ne wün­sche ich Ihnen ein schö­nes Fest­wo­chen­en­de und „gute Aus­sich­ten“ in einem Rott­weil 5.0!