Günter Posselt, Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion Rottweil, im Gespräch unter dem Wunschbaum. Foto: pm

ROTTWEIL – Sehr zufrie­den mit dem Ver­lauf ihrer „Wunsch­baum­ak­ti­on“ zeigt sich die Rott­wei­ler CDU. Eine Viel­zahl von Gesprä­chen hät­ten Stadt­rä­te und Vor­stands­mit­glie­der geführt, resü­mier­te Vor­sit­zen­der Ras­mus Rein­hardt. Man­che Anlie­gen sei­en in einem Wunsch­zet­tel fest­ge­hal­ten wor­den. 41 der­ar­ti­ge „Schmuck­stü­cke“ hät­ten den Weih­nachts­baum am Schluss geziert. Die Zahl der Anre­gun­gen und Kom­men­ta­re habe aber deut­lich höher gele­gen.

Ein öfters wie­der­keh­ren­des The­ma in den Gesprä­chen war nach Rein­hardts Aus­sa­ge die Situa­ti­on der Gas­tro­no­mie. Hier wer­de Ver­bes­se­rungs­be­darf sowohl beim Ange­bot als auch bei den Öff­nungs­zei­ten gese­hen. Dies gel­te ins­be­son­de­re im Blick auf die stei­gen­den Tou­ris­ten­zah­len. Aller­dings muss­ten die CDU-Gesprächs­part­ner dar­auf auf­merk­sam machen, dass hier­bei die Ein­fluss­mög­lich­kei­ten von Poli­tik und Ver­wal­tung begrenzt sei­en und sich auf die Unter­stüt­zung pri­va­ter Inves­to­ren und Betrei­ber bei­spiels­wei­se bei Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren kon­zen­trier­ten. Außer­dem war den Christ­de­mo­kra­ten sehr dar­an gele­gen, die Leis­tung der in die­ser Bran­che täti­gen Betrei­ber und Bediens­te­ten her­vor­zu­he­ben.

Die Wunsch­zet­tel sol­len nun aus­ge­wer­tet wer­den, um zu ent­schei­den, wie mit den ver­schie­de­nen Anlie­gen wei­ter zu ver­fah­ren sei.