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Fünfmal 25 Jahre – HECO ehrt Jubilare

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Traditionelle Gerichte aus dem Schwarzwald auf der Speisekarte

(Anzeige). Unter dem Motto „Naturpark-Traditionsgerichte“ laden die Naturpark-Wirte auch in diesem Jahr zu einer kulinarischen Reise durch den Schwarzwald ein. Bis 31....

Hauser feiert Wiedereröffnung der Tankstelle: „Tanke-schön-Aktion“ auf dem Berner Feld

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Samstag, 8. August 2020
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    „Aktion Rote Hand“ am Schramberger Gymnasium

    Schülerinnen und Schüler protestieren gegen die Rekrutierung von Kindersoldaten und Waffenexporte

    Anlässlich des Internationalen Tages gegen den Einsatz von Kindersoldaten fand am Gymnasium Schramberg die Aktion Rote Hand statt. Mit ihr demonstrierten die Schülerinnen und Schüler laut Pressemitteilung gegen die Rekrutierung von Minderjährigen für militärische Dienste, gegen die Bewaffnung von Kindern sowie gegen Waffenexporte aus Deutschland.

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    Weltweit sind etwa eine Viertel Million Kindersoldaten in Krisengebieten im Einsatz. Sie kämpfen für staatliche Armeen oder Bürgerkriegsparteien, werden als Spione eingesetzt oder zu den unterschiedlichsten Hilfsdiensten herangezogen. Viele Kindersoldaten werden zudem sexuell ausgebeutet. Unter den Folgen dessen, was Kindersoldaten erleben, leiden viele von ihnen ihr Leben lang.

    Um ein Zeichen gegen den Missbrauch von Mädchen und Jungen als Kindersoldaten zu setzen, organisierte die SMV die Beteiligung des Gymnasiums an der Aktion Rote Hand. Unterstützt wird die Aktion von einem Bündnis verschiedener Hilfsorganisationen wie terre des hommes und Unicef.

    Fotos: pm

    In der großen Pause am vergangenen Dienstag sammelten die Schülerinnen und Schüler rote Handabdrücke zum Zeichen des Protests gegen den Einsatz von Kindersoldaten. Die gesammelten Handabdrücke übergaben die Schülersprecherinnen Rosa-Maria Schneider und Giulia Laufer an Oberbürgermeister Thomas Herzog. Dabei baten die Schülerinnen den OB, sich dafür einzusetzen, dass Deutschland keine Waffen mehr in Konfliktgebiete exportiert.

    „Unsere Mitschüler haben sich sehr für die Aktion interessiert“, berichteten Rosa-Maria und Giulia nach der Aktion. Beide zeigten sich begeistert davon, dass viele Schülerinnen und Schüler die große Pause genutzt hatten, sich über das Problem der Kindersoldaten zu informieren und gleichzeitig aktiv zu werden. Die SMV wird mit einem eigenen Stand am Tag der Offenen Tür vertreten sein. Am 23. Februar informiert die SMV ab 11 Uhr über ihre Aktivitäten.

     

     

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