Schram­berg (wit). Die Bau­stel­le unter­halb der Hans-Sachs-Kur­ve an der Bun­des­stra­ße 462 in der Schram­ber­ger Tal­stadt ist ein­ge­rich­tet. Die Arbei­ten haben begon­nen.

Wie ange­kün­digt, haben am Mon­tag­vor­mit­tag Spe­zia­lis­ten aus Öster­reich damit begon­nen, den Hang unter­halb der Hans-Sachs-Kur­ve gegen Stein­schlag zu sichern. Immer wie­der waren dort in der Ver­gan­gen­heit grö­ße­re und klei­ne­re Fels­bro­cken her­un­ter­ge­fal­len. Pas­siert ist bis­her glück­li­cher­wei­se nichts. So weit wol­len es die Ver­ant­wort­li­chen auch erst gar nicht kom­men las­sen.

Damit auch in Zukunft nichts pas­siert, müs­sen Auto­fah­rer und Pas­san­ten bis Ende März mit Ein­schrän­kun­gen leben. Der Geh­weg, über dem die Arbei­ten statt­fin­den, wur­de gesperrt. Der Geh­weg auf der ande­ren Stra­ßen­sei­te kann aber pro­blem­los benutzt wer­den. Still­ge­legt wur­de für den Zeit­raum der Arbei­ten die Hans-Sachs-Bus­hal­te­stel­le, an der die Bus­se Rich­tung Sul­gen, Rott­weil, Obern­dorf und ande­re Zie­le auf der Höhe abfah­ren. Hier müs­sen die Nut­zer der Bus­se bis ein­schließ­lich 29. März auf die Hal­te­stel­len an der HAU oder am Grü­nen Baum aus­wei­chen. Die Hans-Sachs-Bus­hal­te­stel­le in Rich­tung Tal kann ganz nor­mal genutzt wer­den.

Da die Bau­stel­le erst nach dem mor­gend­li­chen Berufs­ver­kehr ein­ge­rich­tet wur­de, blieb es am Mon­tag zunächst bei recht kur­zen War­te­zei­ten für die Auto­fah­rer. Der Ver­kehr wird ein­spu­rig an der Bau­stel­le vor­bei geführt. Hier­zu wur­den Ampeln auf­ge­stellt.

Finan­ziert wer­den die Kos­ten für die Arbei­ten, die sich auf rund 110 000 Euro belau­fen, vom Bund.