SCHRAMBERG  (him) – Angeb­lich wird ja immer alles teu­er, wenn die Kom­mu­nen bau­en. Stimmt nicht. Zumin­dest das Schram­ber­ger Hal­len­bad ist bil­li­ger, sogar deut­lich bil­li­ger gewor­den, als geplant.

Statt der ursprüng­lich ver­an­schlag­ten 7,8 Mil­lio­nen Euro hat der Neu­bau auf dem Sul­gen nur knapp 7,4 Mil­lio­nen Euro gekos­tet. Das hat Stadt­wer­ke­lei­ter Peter Kälb­le dem Aus­schuss für Umwelt und Tech­nik berich­tet.

Das Büro Klotz und Part­ner, das im Auf­trag der Stadt­wer­ke für kos­ten­kon­trol­le beim Bau gesorgt hat, hat die Abrech­nung vor­ge­legt, genau 7.362.848,88 Euro müs­sen die Stadt­wer­ke bezah­len, das sind 5,6 Pro­zent weni­ger als ursprüng­lich geplant.