„Sie haben ein Pro­jekt aus den Berei­chen Jugend- oder Alten­hil­fe, Kul­tur oder Kunst, Umwelt- oder Natur­schutz, Völ­ker­ver­stän­di­gung oder Sport in Pla­nung und kön­nen es finan­zi­ell allein nicht stem­men“, fragt die Stdt­ver­wal­tung in einer Pres­se­mit­tei­lung. Dann bestün­de noch die Mög­lich­keit, eine För­de­rung bei der Bür­ger­stif­tung für 2018 zu bean­tra­gen. Geför­dert wer­den Maß­nah­men und Aktio­nen zum Gemein­wohl der in Schram­berg leben­den Men­schen.

Genaue Infor­ma­tio­nen über die För­der­richt­li­ni­en, die Sat­zung und die  bis­her von der Bür­ger­stif­tung geför­der­ten Pro­jek­te sind auf der städ­ti­schen Home­page (www.schramberg.de/Unsere-Stadt/Rathaus/Bürgerstiftung) nach­zu­le­sen oder bei der Stadt­ver­wal­tung unter der Tele­fon­num­mer   07422/29 – 225 erhält­lich. För­der­an­trä­ge kön­nen noch bis zum 28. Febru­ar bei der Bür­ger­stif­tung Schram­berg ein­ge­reicht wer­den. Das Antrags­for­mu­lar ist eben­falls auf der Inter­net­sei­te abruf­bar.

Seit 2004 bis heu­te konn­te der Stif­tungs­rat mit den Zins­er­trä­gen aus dem Stif­tungs­ka­pi­tal 40 Pro­jek­te mit über 54.000 Euro för­dern. Die Bür­ger­stif­tung Schram­berg freut sich auch jeder­zeit über eine finan­zi­el­le Unter­stüt­zung ihrer Arbeit. Die Über­wei­sung eines Betra­ges auf ein städ­ti­sches Kon­to mit dem Hin­weis “Zustif­tung Stif­tungs­ka­pi­tal Bür­ger­stif­tung“ reicht aus, um das Stif­tungs­ka­pi­tal und somit auch die Zins­er­trä­ge, die den För­der­topf fül­len, zu erhö­hen.