Burglind und die Folgen

Etliche kleinere Schäden / Wege unpassierbar

Bauhofmitarbeiter entfernt die abgerissene Schallschutzmatte am Kleinspielfeld. Foto: him

Das Sturmtief Bur­glind, das am 3. Jan­u­ar auch über Schram­berg hin­wegge­fegt ist, hat etliche Schä­den angerichtet.  Neben den umgestürzten Bäu­men im Park der Zeit­en und auf dem Sul­gen gab es auch andere, kleinere Schä­den, die erst nach und nach beseit­igt wer­den.

Der abge­broch­ene Mam­mut­baum im “Park der Zeit­en” — von der Hohen­schram­berg aus gese­hen. Fotos: him

Der einzige Mam­mut­baum im „Park der Zeit­en“ war am 3. Jan­u­ar in der Früh abge­brochen und auf einen Win­ter­garten eines Haus­es im Bauern­hofweg gestürzt. Trotz der starken Beschädi­gung hat ein Baum­ex­perte die Stand­sicher­heit des restlichen Baumes bestätigt. Die Stadt hofft, das Natur­denkmal noch teil­weise ret­ten zu kön­nen.  

Auf dem Lien­berg war ein Baum auf eine Strom­leitung gefall­en. Dadurch ist ein Strom­mast eingeknickt und das Stromk­a­bel hing durch. Der Verbindungsweg vom Halden­hof zum Lien­berg war deshalb für Aut­o­fahrer ges­per­rt. Zahlre­iche schmale Wan­der­wege waren oder sind derzeit noch von umgestürzten Bäu­men block­iert. Das Heuwe­gle und den Katzenpfad im Ber­neck­tal sollte man derzeit noch mei­den. Auch der „Geheim­ratsweg“ von der Char­lot­ten­höhe  Rich­tung Kirn­bach­tal ist teil­weise unpassier­bar. Ähn­lich­es gilt für den „Stuttgarter Weg“ und den Weg „Rund um Schram­berg“.

Am Klein­spielfeld beim Ber­neck­sport­platz hat die wilde „Bur­glind“ so sehr an den Schallschutz­mat­ten gez­er­rt, dass die Befes­ti­gungsösen teil­weise aus­geris­sen sind. Laut Stadtver­wal­tung „müssen die nassen Mat­ten getrock­net und neue Befes­ti­gungsösen einge­presst wer­den“. Ver­mut­lich erst in der kom­menden Woche kön­nten die abgeris­se­nen Mat­ten wieder am Zaun befes­tigt wer­den.