Hinter dem wieder aufgebauten Buswartehäuschen ist Platz für Busse Foto: him

Die Stadt hat am zen­tra­len Bus­bahn­hof (ZOB) in der Tal­stadt ein wegen des Abbruchs der Metz­ge­rei Schmid und der angren­zen­den Gebäu­de demon­tier­tes Bus­war­te­häus­chen jetzt wie­der auf­stel­len las­sen.

Es sei vor dem Rück­bau der dahin­ter­lie­gen­den Gebäu­de abge­baut wor­den, um es vor Beschä­di­gun­gen zu schüt­zen, teilt Susan­ne Gorgs-Mager, die Spre­che­rin der Stadt­ver­wal­tung, mit. Bau­hof­mit­ar­bei­ter hät­ten es, „leicht nach links ver­setzt, wie­der auf­ge­stellt, damit die von Sei­ten der Ver­wal­tung ange­dach­te Zwi­schen­lö­sung als Auf­stell­flä­che und Durch­fahrt für Omni­bus­se rea­li­siert wer­den kann“.

Die­se Flä­che hat­ten Gemein­de­rä­te als Bus­park­plät­ze vor­ge­schla­gen, um das Pau­sen­pro­blem vie­ler Bus­fah­rer zu ent­schär­fen. Die Bus­fah­rer hat­ten ent­lang der Schiltach­stra­ße geparkt und dort in der Nähe ihre Pau­sen ver­bracht. Weil es dadurch aber immer wie­der für Fuß­gän­ger zu gefähr­li­chen Situa­tio­nen gekom­men war, hat­te die Stadt dort ein Park­ver­bot ein­ge­führt. Nun sol­len beim Bus­bahn­hof meh­re­re Bus­se Platz fin­den.

Platz für meh­re­re Bus­se. Foto: him

„Neben der asphal­tier­ten Auf­stell­flä­che ist eine Begrü­nung der rest­li­chen Flä­chen mit Ein­bin­dung einer klei­nen Auf­ent­halts­flä­che mit Sitz­mö­beln vor­ge­se­hen“, so Gorgs-Mager. Wann das Pro­jekt umge­setzt wird, sei noch ent­schie­den, denn erst müs­se die Pla­nung vom Gemein­de­rat beschlos­sen wer­den. Wenn Haus­halts­mit­tel bereit ste­hen, kön­ne der Plan dann umge­setzt wer­den.

Die Abbruch­ar­bei­ten hat­ten wegen zwei Heiz­öl-Erd­tanks unter oder bei den Gebäu­den Lau­ter­ba­cher Stra­ße 1 und 3 län­ger gedau­ert als geplant. Mit dem Rück­bau der Gebäu­de hät­ten die Abbruch­spe­zia­lis­ten „die Erd­tanks eben­falls aus­ge­baut“, so Gorgs-Mager.