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Sonntag, 5. April 2020
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    Da-Bach-na-Fahrt in Schramberg begeistert zehntausende Besucher – jetzt mit noch mehr Bildern…

    45 Zuber und zwei Mal die Stadtmusik fahren Da-Bach-na / Lachens Gemeindepräsident Pit Marty landet im Kirchenbach / Jetzt auch mit zwei Filmen....

    Schramberg. Eine perfekte Da-Bach-na-Fahrt erlebten am Fasnetsmontag unzählige Besucherinnen und Besucher an der Schiltach in Schramberg erlebt. Zunftmeister Michael Melvin ging gemeinsam mit Lachens Gemeindepräsident Pit Marty an den Start. Beide landeten im Kirchenbach. Wohl auch wegen der sehr guten Bedingungen kamen überdurchschnittlich viele Zuber fast unbeschädigt ans Ziel.

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    Bevor es losging, das obligatorische Gruppenfoto mit fast allen drauf:

    Die Fotos und Videos von jetzt bis nunder: him

    Und hier noch ein paar Eindrücke vom Rossgumpen: Hier ein Video zu Beethoven und hier eins mit der Stadt-Musik ganz am Schluss. Und paar Bilder kommen auch noch.  Hier mal eine Serie: Uli Bauknecht baut sich was, ein anderer Obernarr, Christoph Huber, mischt sich ein – und Ebse Pietsch profitiert von alldem,  während der Ehrenzunftmeister Hubert Dold auf den billigen Plätzen  ausharren muss:

    Nun haben wir noch ein paar Fotos vom Rossgumpen mit den diesjährigen Siegern: Achim Schaub und Sven Kindler mit „Bernecktal gefährlich – Felssturz jährlich“ gewannen den ersten Preis mit ihrem aufwändig gestalteten Oldtimer-Feuerwehrwagen.

    Auf Platz zwei kam „250 Jahre Roll over Beethoven“ von Nico Knebel und Micha Neff – auch im Video zu sehen und ganz leis zu hören (siehe oben).

    Roll over Beethoven

    Der dritte Platz ging anTobi Profft und Rainer Fader mit „60 Jahre Beatles und Yellow Submarine“.

    „Die Rückkehr der Pharaonen“ mit Volker Weisser und Oliver Schumacher landete auf dem vierten Platz.

    Andi Hafner und Tobias Wernz freuten sich über Rang fünf mit „Trumpeltier goes Mexico“.

    Der Rookie-Orden ging an Manuel Ehrmann und Florian Moosmann, die mit „20 Jahre Wagenbauteam Edelweiß: China“ den Bogen zum Umzug schlugen.

    Einen höchst verdienten Batschnass-Orden gab es für Steffen Auber und Oliver Merk. Deren Majolika-Tasse, Dessin Tirol, überlebte nicht einmal den Start und zerbrach schon bevor der Zuber richtig im Wasser war. Oliver rutschte auf der Scherbe runter, Steffen kam auf der Untertasse hinterher.

    Janina Brändle und Alex Kohlen hätten ihn auch verdient. Sie sprangen brav in den Kirchenbach – ausgerüstet mit Schwimmreifen.

    Ihr Motto, na klar: „Aqua Spaß im Kirchenbach – Rulantica 2.0“                                               (him)

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