Die Erhard-Junghans-Schule Schramberg ist ins neue Jahr gestartet

Erster Schulabschnitt gespickt mit vielen Aktionen

Schramberg. In der ersten Schulwoche begannen die neuen Fünftklässler gemeinsam mit ihren Eltern und den Schülerinnen und Schülern, sowie den Kolleginnen und Kollegen der Erhard-Junghans-Schule mit einem ökumenischen Eröffnungsgottesdienst ihren neuen Lebensabschnitt. Hierüber informiert die Schule in einer Pressemitteilung.

Der Gottesdienst, gestaltet durch die beiden Pfarrer Martina Schlagenhauf und Rüdiger Kocholl bildet traditionsgemäß den Start in die Schulzeit an der Gemeinschafts- und Realschule. In einer kleinen Feierstunde in der Mensa der Schule begrüßten Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe sechs ihre neuen Mitschüler und deren Eltern mit einem Musikstück. Nach einer Begrüßung durch Schulleiter Jörg Hezel machten sich die neuen Fünftklässler auch gleich mit ihren Klassenlehrerinnen und -lehrern auf in ihre Klassenzimmer und sind mittlerweile sehr gut im Schulalltag angekommen.

Für die restlichen Schüler war in diesem Schuljahr jedoch auch schon reichlich viel geboten: Viele interessierte Schüler ließen sich an einem Wochenende von Schulsozialarbeiterin Grietje Paul zu neuen Schülermentorinnen und -mentoren ausbilden. Für die Klassen 9 fanden einwöchige Klassenfahrten statt und in der vergangenen Woche waren auch die Siebtklässler auf großer Fahrt im Schullandheim. Die Jahrgangsstufe sechs besuchte im Europapark die Science-Days und konnte dort sehr viele interessante Erfahrungen sammeln.

Schulleiter Jörg Hezel ist froh, trotz der landesweit angespannten Lehrerversorgung nicht nur den Pflichtunterricht anbieten zu können, sondern auch viele Arbeitsgemeinschaften, Aktionen und Angebote, die über den Unterricht im Klassenzimmer hinausgehen. So finden zum Beispiel in der nächsten Woche noch für alle Schülerinnen und Schüler die „Entdeckertage“ an der EJS statt. In der letzten Schulwoche vor den Herbstferien führen dabei alle Klassen verschiedenste Projekte durch.

So wundert es einen kaum, wenn man aus dem Mund einzelner Schüler hört: „Was, nächste Woche sind schon wieder Herbstferien? Ich hätte gar nicht gedacht, dass das so schnell geht!“

 

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