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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

(Anzeige). Von Bonität bis Verkehrswert – wer eine Immobilie finanzieren will, sollte sich am besten schon vor dem Gespräch mit dem Baufinanzierungsberater...

Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

(Anzeige). Eis, Spaghetti, Sonne und Meer – viele Deutsche wünschen sich nach der Corona-Krise nichts sehnlicher als einen Urlaub in Italien. Jetzt...

Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Rottweil
Samstag, 11. Juli 2020
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    Die Schatzhauser Quelle wars

    Rätsellösung Nummer 6 findet sich beim Festplatz beim Schützenhaus am Raustein

    Das gesuchte Gedicht findet sich bei Wilhelm Hauff in seinem Märchenalmanach von 1827, im „Kalten Herz“. Es lautet: „Schatzhauser, im grünen Tannenwald, bist schon viel hundert Jahre alt; Dein ist all Land, wo Tannen stehn, Lässt dich nur Sonntagskindern sehn.“

    Das eigentümliche Bauwerk beim Schützenhaus.

    Aufgeschrieben steht es an einem merkwürdigen Gebäude am Rausteinfestplatz und die NRWZ hat im Juni  2015 darüber berichtet.

    Wein lief aus dem Brunnen

    An der Seite ist der Eingang.

    Ein eigentümliches Bauwerk, halb im Hang, halb frei steht dort:  eine Art Kellergewölbe. Eine Inschrift verkündet „Schatzhäuser Quelle“, ein Brunnentrog verstärkt den Eindruck einer Quellfassung. Doch aus dem Rohr lief früher einmal Wein, wie Hobbyhistoriker Dieter Kohlmann, erforscht hat, als er seine Liste mit Kleindenkmalen aus dem Schramberger Raum zusammen stellte.

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    Links an der Wand ist noch das Rohr zu sehen, durch das bei den Betriebsfesten der Wein geleitet wurde. Fotos: him

    Die Inschrift  am Eingang  verweist auf das Baujahr 1936. Damals wurde „mit losen, aufgesetzten  Granitsteinen“ das Gebäude errichtet, das dann „viele Jahre als Bier- und Weinkeller“ diente, wie Kohlmann schreibt. Und zwar für die Waldfeste der Firma Junghans.

    Die Firma Junghans habe in den Vorjahren immer mit der ganzen Belegschaft mit dem Zug zum Kaiserstuhl auf Betriebsausflug gefahren. „Das ist dann zu teuer geworden, und die haben im Rauhstein gefeiert“, erzählt Hubert Dold vom Schützenverein. Dafür habe Junghans den Keller bauen lassen. „Im Keller war ein großes Weinfass unter Decke befestigt, und aus dem Hahn am Brunnen ist dann Wein geflossen.“

     

     

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