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Freitag, 2. Oktober 2020

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Ein Gästebuch wartet auf viele weitere Einträge

Familie Rombach aus Sulgen stößt mit ihrer Idee auf reges Interesse

Die Corona-Pandemie bringt für die meisten Menschen einschneidende Veränderungen mit sich. Viele Eltern und Kinder sind unfreiwillig zu Hause. Da braucht es Ideen, was man mit dem Nachwuchs den Tag über alles macht. Dabei entstehen in vielen Familien großartige Ideen, von denen auch andere etwas haben. So auch bei Familie Rombach aus Sulgen, bestehend aus Mutter Gaby, Vater Sven und den Kindern Nele (sechs Jahre), Nora (vier) und Nils (zwei).

Ein Blick in das Gästebuch.

Gaby Rombach informierte NRWZ: „Wir haben im Wald auf dem Trimm Dich Pfad Sulgen in der Hütte am Grillplatz eine Art Gästebuch hinterlegt. Da können alle, vor allem Kinder, sich eintragen und eine Nachricht hinterlassen.  Man kennt so viele und da ist es für die Kinder schön und spannend in Papierform zu sehen, wer alles da war.“

Emma Neudeck mit Mama Rebekka Neudeck.

Selbst Jugendliche, die sich dort treffen, haben reingeschrieben. „Das Buch wurde nicht kaputt gemacht oder verschleppt“, freut sich Gaby Rombach. „Nachdem der Block voll war, haben wir es durch einen Ordner mit reichlich Blättern zum weiter reinschreiben ersetzt. Es ist schön zu sehen, dass es so angenommen wird“, freut sie sich.

Melina und Mika Schaub bei ihrem Eintrag.

Für die Mutter ist es nette Idee zur Corona-Zeit, um die Kinder für eine Waldrunde zu motivieren und, „wenn der Ordner nicht verschwindet, eine schöne Erinnerung an eine nicht so schöne Zeit“, sagt sie. Was die Runde im Wald angeht, brauchen die Kinder von Familie Rombach nicht erst motiviert zu werden, dort gehen sie gerne hin. Selbst Geburtstage wurden an dem Grillplatz bereits gefeiert. Und wenn es einmal so ist, dass die drei Kinder nicht gleichzeitig raus wollen, hilft die Frage: „Wollen wir schauen,  wer sich eingetragen hat?!“

Pauline Jakubaschk mit ihre Mama Nicole.

Damit möglichst viele wissen, dass es das Gästebuch gibt, hat Gaby Rombach bereits viele Freunde und Bekannte per sozialer Netzwerke informiert – und nun auch über die NRWZ. Sie freut sich über die vielen kreativen Beiträge: „Es werden zu Hause von Besuchern auch Bilder gemalt und dann eingeklebt.“ Da das zunächst ausgelegte Buch recht schnell voll war, hat es die Familie durch einen Ordner ersetzt. Darin enthalten sind auch die Beiträge aus dem Buch, die dort vorsichtig entnommen und dann in den Ordner eingeheftet wurden.

Hannah Kaltenbacher bei ihrem Eintrag.

Noch nicht entschieden ist, was später mit dem Ordner geschieht. Eine Möglichkeit wäre, ihn im Kindergarten in der Hohlgasse, den die Kinder besuchen, auszulegen. Das muss aber erst noch mit den Verantwortlichen besprochen werden – sobald die Corona-Krise die Öffnung der Kindergärten wieder zulässt.

Mama Karin Irion mit Amelie und Leo Irion bei ihrem zweiten Eintrag ins Buch.

 

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