Falschalarm in der Hauptstraße

Qualm vom Flexen ruft die Feuerwehr auf den Plan

Kurzzeitig dicht: Hauptstraße während des Feuerwehreinsatzes am Montagvormittag Fotos: him

Hand­wer­ker haben in einem Kel­ler­raum in der ehe­ma­li­gen Haupt­stel­le der Kreis­spar­kas­se in der Haupt­stra­ße einen Brand­mel­deralarm aus­ge­löst. Sie hat­ten am spä­ten Mon­tag­vor­mit­tag mit einer Flex einen alten Fuß­bo­den abge­trennt.

Zwi­schen Buch­le­se und Renz: Kel­ler­ab­gang am Haus 12 in der Schram­ber­ger Haupt­stra­ße.

Der beim Fle­xen ent­stan­de­ne Qualm hat genügt, den Alarm aus­zu­lö­sen. Die Mit­ar­bei­ter hät­ten zwar die Anla­ge  abge­deckt, so Abtei­lungs­kom­man­dant Patrick Wöhr­le von der Abtei­lung Tal. Das sei aber nicht aus­rei­chend gewe­sen. Die Feu­er­wehr ist gegen 11.45 Uhr in die Haupt­stra­ße aus­ge­rückt, muss­te aber nicht ein­grei­fen. Die Wehr war mit etwa 25 Mann und vier Fahr­zeu­gen, unter ande­rem der gro­ßen Dreh­lei­ter, vor Ort.

Wer der­ar­ti­ge Umbau­ar­bei­ten ver­an­lasst und über eine Brand­mel­de­an­la­ge ver­fügt, soll­te die­se wäh­rend der Arbei­ten aus­schal­ten las­sen, rät Wöhr­le.

Feu­er­wehr­leu­te und Poli­zei am Kas­ten mit der Alarm­an­la­ge.

Sowohl in der „Buch­le­se“ als auch bei Peter Renz  war der Alarm ertönt. Eine Kun­din habe gera­de einen Tep­pich betrach­tet, der unter einem Brand­mel­der hing, erzählt Ute Renz schmun­zelnd. „Sie dach­te schon, sie habe den Alarm aus­ge­löst …“