Fotograf Hans Haaser überreichte großformatiges Bild

Schwester Agnes Löber und Matthias Kempinger im "Garten der Sinne"

In echt und auf dem Foto: Stiftungsbewohner Matthias Kempinger und Generaloberin Schwester Agnes Löber vom Kloster Heiligenbronn freuen sich gemeinsam mit Fotograf Hans Haaser aus Schramberg über die großformatige Reproduktion ihres Porträts aus dem Garten der Sinne, das in der Ausstellung der Fotogilde zu sehen war.Foto: Graf/Stiftung St. Franziskus

SCHRAMBERG (pm) — Der in der Fotogilde Schram­berg aktive Ama­teur­fo­tograf Hans Haas­er über­re­ichte jet­zt im Kloster Heili­gen­bronn die groß­for­matige Lein­wan­drepro­duk­tion seines Porträt­bildes aus dem Garten der Sinne an die bei­den “Foto­mod­els”, Gen­er­aloberin Schwest­er Agnes Löber und den sehbe­hin­derten Bewohn­er Matthias Kempinger aus der Stiftung St. Franziskus. Darüber berichtet  die Stiftung in ein­er Pre­semit­teilung:

Als Beitrag zum 150-jähri­gen Stadtju­biläum Schram­bergs ver­anstal­tete die Fotogilde bis Novem­ber im Stadt­mu­se­um die Fotoausstel­lung „Schram­berg 2017“, in der auch die Stadt­teile repräsen­tiert waren. In Heili­gen­bronn hat­te Hans Haas­er dafür eine Auf­nahme mit der Gen­er­aloberin und dem Bewohn­er der Gruppe Fridolin im Garten der Sinne vor der Wall­fahrt­skirche St. Gal­lus gemacht, die auch in der Ausstel­lung auf pos­i­tive Res­o­nanz gestoßen ist. Das Foto fand inzwis­chen auch Ein­gang in das neu erschienene Buch „Schram­berg – 150 Jahre Stadt­geschichte“.

Die groß­for­matige Repro­duk­tion des Bildes, das den bei­den Porträtierten sehr gut gefiel, schenk­te Hans Haas­er nun nach dem Abbau der Ausstel­lung dem Kloster. Zur Über­gabe trafen sich die Beteiligten wieder und erzählten, dass der Fototer­min in entspan­nter Atmo­sphäre vor sich gegan­gen sei und Spaß gemacht habe.

Schwest­er Agnes und Matthias Kempinger fan­den sich sehr gut getrof­fen. Die bei­den ken­nen sich seit 37 Jahren, als Schwest­er Agnes ins Kloster Heili­gen­bronn trat, wo Matthias Kempinger damals noch zur Schule ging. Inzwis­chen arbeit­et er in der Werk­statt für behin­derte Men­schen und lebt in der Gruppe Fridolin.

Hans Haas­er freute sich, dass sein Bild auf Begeis­terung stieß und nun ein schönes Plätzchen in den Kloster­räu­men erhal­ten wird, wo es auch noch neue Betra­chter find­en wird.