Gemeinderat Schramberg beschließt Wirtschaftspläne

Nach Vorberatung in den Ausschüssen keine Aussprache mehr

Schramberg. Insgesamt fünf Stunden, davon vier öffentlich, tagte der Gemeinderat Schramberg am Donnerstag. Da achten Sitzungsleitung und Gremium gemeinsam gerne auch auf die Sitzungsökonomie. So ging es bei fünf Tagesordnungspunkten ganz schnell, da alles bereits in den jeweils zuständigen Ausschüssen diskutiert worden war.

Eigenbetrieb Wirtschaftsförderung

Der Wirtschaftsplan für den Eigenbetrieb Wirtschaftsförderung wurde ebenso einstimmig beschlossen, wie die weiteren. Für das Jahr 2020 wird bei der Wirtschaftsförderung mit einem Ergebnis von minus 346.500 Euro gerechnet.

Spittel-Seniorenzentrum

Beim Spittel-Seniorenzentrum sind im Pflegeheim Erträge von 6,5 Millionen Euro und Aufwendungen von 6,3 Millionen Euro eingeplant, was am Ende ein Plus von 172.700 Euro bedeutet. Dieser verbleibt im Pflegeheim. Die Begegnungsstätte bringt 109.200 Euro ein und bringt Aufwendungen von 216.900 Euro. Die bedeutet ein Minus von 107.700 Euro. Dieses Minus wird durch Mittel aus dem städtischen Haushalt ausgeglichen.

Abwasser

Auch die Neukalkulation beim Abwasser ging einstimmig durch. So kostet die Schmutzwassergebühr für zentral angeschlossene Grundstücke künftig 2,35 Euro je Kubikmeter Abwasser. Die Niederschlagswassergebühr beträgt je Quadratmeter versiegelte Fläche 67 Cent.

Stadtwerke Schramberg

Ebenfalls einstimmig beschlossen wurde der Wirtschaftsplan für die Stadtwerke Schramberg. Der Betriebszweig Abwasser soll 319.900 Euro plus bringen. Für den Betriebszweig Parkhaus/Bäder wird ein Minus von 164.200 Euro erwartet, das sich zusammensetzt aus minus 102.700 Euro bei der Sparte Parkhaus, minus 1.229.800 Euro bei der Sparte Bäder und plus 1.168.300 bei der Sparte Beteiligungen. Das Unternehmensergebnis nach Steuern soll 155.700 Euro plus betragen. Kreditaufnahmen werden durch die Freibadsanierung notwendig.

 

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