Gemeinsame Sache bei der Integrationsarbeit

Gemeinsames Integrationsmanagement für Schramberg und die Gemeinden Aichhalden, Hardt und Lauterbach

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Bürgermeister Michael Lehrer, Bürgermeister Herbert Halder, Oberbürgermeister Thomas Herzog und Bürgermeister Swoboda bei der Unterzeichnung der Vereinbarung am 5. Oktober im Schramberger Rathaus. Foto: pm

SCHRAMBERG (pm) – Die Stadt Schram­berg und die drei Nach­bar­ge­mein­den Aich­hal­den, Hardt und Lau­ter­bach wol­len künf­tig die Auf­ga­be des Inte­gra­ti­ons­ma­nage­ments zur Ein­glie­de­rung von Flücht­lin­gen und Migran­ten gemein­sam wahrnehmen.

Dazu berich­tet die Spre­che­rin der Stadt, Susan­ne Gorgs-Mager:

„Die Stadt Schram­berg hat dazu für alle vier Kom­mu­nen zusam­men drei Stel­len für Inte­gra­ti­ons­ma­na­ger aus­ge­schrie­ben. Die Stel­len wer­den durch Zuschüs­se des Lan­des Baden-Würt­tem­berg finanziert.

Die künf­ti­gen Inte­gra­ti­ons­ma­na­ger wer­den bei der Stadt­ver­wal­tung Schram­berg in der Abtei­lung Jugend, Fami­lie und Bür­ger­schaft­li­ches Enga­ge­ment ange­sie­delt. Sie sol­len die Flücht­lin­ge kon­kret unter­stüt­zen und so eine bes­se­re und schnel­le­re  Inte­gra­ti­on ermög­li­chen. In einer Ver­ein­ba­rung haben die vier Nach­bar­kom­mu­nen die Bedin­gun­gen und Regeln für den Ein­satz,  die Zusam­men­ar­beit und die Finan­zie­rung festgelegt.”