Die Schüler und Schülerinnen der Erhard-Junghans-Schule Schramberg stellten sich mit den Abgeordneten Stefan Teufel, Andrea Schwarz und Rainer Hinderer im Plenarsaal des Landtages zum gemeinsamen Bild auf. Foto: pm

SCHRAMBERG/STUTTGART (pm) –  Wie der Land­tag von Baden-Würt­tem­berg arbei­tetm woll­ten 101 Schü­ler und Schü­le­rin­nen aller neun­ten Klas­sen der Erhard-Jung­hans-Schu­le Schram­berg nach. Sie folg­ten damit der Ein­la­dung zu einem Besuch des Land­ta­ges von Baden-Würt­tem­berg und fuh­ren dazu die­ser Tage nach Stutt­gart. Über den Besuch beri­chet die Schu­le in einer Pres­se­mit­tei­lung:

Die Neunt­kläs­ser wur­den dabei ganz kon­kret in die Arbeits­wei­se des Par­la­ments mit einem Rol­len­spiel ein­ge­wie­sen und nah­men dazu direkt im Ple­nar­saal Platz. Die Schü­ler durf­ten dann Frak­tio­nen bil­den und eine rich­ti­ge Wahl eines Minis­ter­prä­si­den­ten durch­füh­ren.  Die Schü­le­rin Vivi­en Kaupp aus der Klas­se 9b nahm dabei über­zeu­gend die Posi­ti­on der Land­tags­prä­si­den­tin ein, da sie auf dem Platz der amtie­ren­den Prä­si­den­tin Muh­te­rem Aras saß.

Danach stell­ten sich der Land­tags­ab­ge­ord­ne­te des Krei­ses Rott­weil, Ste­fan Teu­fel (CDU) sowie die Abge­ord­ne­ten Rai­ner Hin­de­rer (SPD) und Andrea Schwarz (Grü­ne) den Fra­gen der Schü­ler. Hier­bei wur­de über das schnel­le Inter­net für Schram­berg  oder auch die Tal­stadt­um­fah­rung  dis­ku­tiert. Die Schü­ler inter­es­sier­te aber auch, was man ver­dient oder ob man als Abge­ord­ne­ter einen Dienst­wa­gen bekommt.

Zwei Abgeordnete aus dem Kreis fehlten

Eini­ge Schü­ler fan­den es sehr scha­de, dass sich die bei­den ande­ren Abge­ord­ne­ten des Wahl­krei­ses Rott­weil nicht den Fra­gen der Schü­ler stell­ten.

Für die Schü­ler und Schü­le­rin­nen sowie für die Orga­ni­sa­to­rin Nico­le Mar­te-Nick war die­ser Besuch „eine sehr wert­vol­le Erfah­rung, denn alle haben live gese­hen, wo und wie Poli­tik gemacht wird”, heißt es abschlie­ßend.