Ver­kehr, Natur und bau­en – die klas­si­schen The­men des Aus­schus­ses für Umwelt und Tech­nik stan­den am Don­ners­tag auf der Tages­ord­nung. Zu Beginn hat­te Fach­be­reichs­lei­ter Rudolf Mager  einen Zwi­schen­be­richt zur Mach­bar­keits­stu­die für eine Fest- und Sport­hal­le vor­ge­legt.

Wie schon im Ten­nen­bron­ner Ort­schafts­rat lis­te­te Mager die Vor- und Nach­tei­le der vier Mög­lich­kei­ten auf Neu­bau am Dorf­wei­her, Sanie­ren am alten Stand­ort, neu bau­en am alten Stand­ort oder Neu­bau beim Kro­neare­al.

Damit sich die Bür­ger selbst infor­mie­ren kön­nen, hat die Stadt die Prä­sen­ta­ti­on jetzt auch im Inter­net ver­öf­fent­licht.

Die Aus­schuss­mit­glie­der begrüß­ten die Zwi­schen­in­for­ma­ti­on. Mit mehr Infor­ma­tio­nen erhal­te man auch grö­ße­re Klar­heit über die Vor- und Nach­tei­le der jewei­li­gen Lösung. Jür­gen Kaupp (CDU) frag­te nach dem Spiel­platz und den Grund­stücks­ver­hält­nis­sen beim Kro­neare­al. Ober­bür­ger­meis­ter Tho­mas Her­zog ver­si­cher­te, beim Grund­er­werb sei man „dran”. Der Spiel­platz müs­se ver­legt wer­den, das wer­de bei den Kos­ten selbst­ver­ständ­lich ein­be­rech­net.

Für Emil Rode (Freie Lis­te)  sprach alles für den Dorf­wei­her als Stand­ort: „War­um legen wir uns nicht dort fest?” Her­zog ver­wies auf die Hoch­was­ser­pro­ble­me und die Schiltach­ver­le­gung. „Der Platz dort ist recht beengt.” Patrick Fleig, CDU, fand, das Kro­neare­al habe „Charme”, sah aber auch hier das Grund­stücks­pro­blem.

Für eine Ent­schei­dung im April sei Vor­aus­set­zung, „dass alles mit Kos­ten hin­ter­legt wird“, wie Rein­hard Gün­ter (SPD/Buntspecht) beton­te. Es wäre falsch, jetzt schon eine Vor­ent­schei­dung zu tref­fen. Die Aus­schuss­mit­glie­der nah­men den Bericht schließ­lich zur Kennt­nis.