Das Team des Stadt­mu­se­ums Schram­berg lädt anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Muse­ums­ta­ges am Sonn­tag, 19. Mai, von 11 bis 17 Uhr ins Schloss ein. Das Rah­men­pro­gramm wird eine bun­te Koope­ra­ti­ons­ver­an­stal­tung sein, die sich beson­ders auch an Fami­li­en rich­tet, wie es in einer Pres­se­mit­tei­lung heißt.

Seit 1978 wird der Inter­na­tio­na­le Muse­ums­tag vom Inter­na­tio­na­len Muse­ums­rat ICOM mit einem jähr­lich wech­seln­den Mot­to aus­ge­ru­fen. An die­sem Tag öff­nen alle Muse­en, die sich der Akti­on ange­schlos­sen haben, ihre Tore und bie­ten ihren Besu­che­rin­nen Ein­bli­cke in ihre viel­fäl­ti­ge Arbeit und das brei­te Spek­trum ihrer Samm­lungs­in­hal­te. Der Ein­tritt ist an die­sem Tag frei.

Das dies­jäh­ri­ge Mot­te des Tages „Kul­tur­zen­tren – Zukunft leben­di­ger Tra­di­tio­nen“, nimmt das Stadt­mu­se­um Schram­berg zum Anlass, sei­ne eige­ne, 40-jäh­ri­ge Tra­di­ti­on in einer Son­der­aus­stel­lung zu prä­sen­tie­ren, und mit sei­nem Publi­kum hoff­nungs­froh in die Zukunft zu bli­cken.

Programm:

11 Uhr:
Begrü­ßung durch Herrn Ober­bür­ger­meis­ter Tho­mas Her­zog und Vor­stel­lung der Son­der­aus­stel­lung „40 Jah­re Stadt­mu­se­um“ durch Annet­te Hehr vom Muse­um­s­team.

12 Uhr und 15 Uhr:
Die live Thea­ter Per­for­mance der His­to­ri­ke­rin Gise­la Rom­ing ent­führt die Zuschau­er in die Zeit der wil­den 20er Jah­re und befasst sich kri­tisch mit der zumeist männ­li­chen Sicht auf die Geschich­te. Die Chro­nik der Adels­fa­mi­lie der Gra­fen von Bis­sin­gen und Nip­pen­burg, der ehe­ma­li­gen Bewoh­ner des Schlos­ses, wird dabei unter die Lupe genom­men.

12 Uhr bis 17 Uhr:
Die neue Muse­ums-Ral­lye mit dem (noch namen­lo­sen) Schloss­ge­spenst stellt sich vor und darf aus­pro­biert wer­den. Eine gemüt­li­che Lese­ecke in Koope­ra­ti­on mit der Schram­ber­ger Media­thek lädt zum Ver­wei­len ein. Für akti­ve Besu­che­rin­nen und Besu­cher bie­tet das Spiel­mo­bil des Juk­s³ jede Men­ge Abwechs­lung in der Anla­ge um das Schloss. Krea­ti­ve kön­nen sich in der Muse­ums­werk­statt aus­to­ben. Für das leib­li­che Wohl sorgt die 7. Klas­se der Grund- und Werk­re­al­schu­le, Sul­gen, die damit ihre Klas­sen­kas­se fürs Land­schul­heim auf­bes­sert.

Der Ein­tritt ist frei.