JAMS: Fortsetzung folgt

Wegen Hallensanierung nächstes Jahr in anderer Form?

21
Intensive Beratung für junge Leute gab es, wie hier am Stand der Stiftung St. Franziskus, bei der Ausbildungsmesse JAMS am vergangenen Wochenende. Foto: him

SCHRAMBERG   –  Ins­ge­samt sehr zufrie­den waren die Aus­stel­ler bei der nun schon 14. Aus­bil­dungs­mes­se JAMS am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de. In der Turn- und Fest­hal­le Sul­gen, auf dem Schul­hof und  im Foy­er der Grund- und Werk­re­al­schu­le tum­mel­ten sich zwar nicht  ganz so vie­le Schü­ler und Jugend­li­che wie in den Vor­jah­ren.

Das lie­ge wohl an den „gebur­ten­schwa­chen Jahr­gän­gen“, die jetzt die Schu­len ver­las­sen, mein­ten eini­ge Aus­stel­ler.  Bewährt hat sich das Mes­se-Scout-Sys­tem, bei dem älte­re Schü­ler und Aus­zu­bil­den­de klei­ne Grup­pen gezielt zu den für sie inter­es­san­ten Stän­den füh­ren. Beim Eltern­rund­gang war die Nach­fra­ge bei der Pre­mie­re noch ver­hal­ten. Ins­ge­samt, so Ober­bür­ger­meis­ter Tho­mas Her­zog, habe sich die Mes­se bewährt und wer­de mit Sicher­heit fort­ge­setzt.

Manue­la Klaus­mann, Geschäfts­füh­re­rin des Han­dels- und Gewer­be­ver­eins, ist eben­falls ins­ge­samt sehr zufrie­den. Wäh­rend die Besu­cher­zah­len am Frei­tag­mor­gen nied­ri­ger als in der Ver­gan­gen­heit waren, sei das Inter­es­se am Sams­tag sehr groß gewe­sen. Scha­de sei, dass sie bei 47 Aus­stel­lern 15 Inter­es­sen­ten wegen  Platz­man­gel habe absa­gen müs­sen. „Auch für das kom­men­de Jahr haben wir schon Anfra­gen.“

Weil 2020 die Sul­ge­ner Hal­le saniert wer­den soll, sei „noch nicht sicher, an wel­chem Ort und in wel­cher Form die JAMS 2020 statt­fin­den wird“, so Klaus­mann zur NRWZ. Dazu wol­le man auch eine Nach­be­spre­chung mit den Aus­stel­lern abwar­ten und erst dann ent­schei­den.

Diesen Beitrag teilen …