JAMS: Fortsetzung folgt

Wegen Hallensanierung nächstes Jahr in anderer Form?

SCHRAMBERG   –  Insgesamt sehr zufrieden waren die Aussteller bei der nun schon 14. Ausbildungsmesse JAMS am vergangenen Wochenende. In der Turn- und Festhalle Sulgen, auf dem Schulhof und  im Foyer der Grund- und Werkrealschule tummelten sich zwar nicht  ganz so viele Schüler und Jugendliche wie in den Vorjahren.

Das liege wohl an den „geburtenschwachen Jahrgängen“, die jetzt die Schulen verlassen, meinten einige Aussteller.  Bewährt hat sich das Messe-Scout-System, bei dem ältere Schüler und Auszubildende kleine Gruppen gezielt zu den für sie interessanten Ständen führen. Beim Elternrundgang war die Nachfrage bei der Premiere noch verhalten. Insgesamt, so Oberbürgermeister Thomas Herzog, habe sich die Messe bewährt und werde mit Sicherheit fortgesetzt.

Manuela Klausmann, Geschäftsführerin des Handels- und Gewerbevereins, ist ebenfalls insgesamt sehr zufrieden. Während die Besucherzahlen am Freitagmorgen niedriger als in der Vergangenheit waren, sei das Interesse am Samstag sehr groß gewesen. Schade sei, dass sie bei 47 Ausstellern 15 Interessenten wegen  Platzmangel habe absagen müssen. „Auch für das kommende Jahr haben wir schon Anfragen.“

Weil 2020 die Sulgener Halle saniert werden soll, sei „noch nicht sicher, an welchem Ort und in welcher Form die JAMS 2020 stattfinden wird“, so Klausmann zur NRWZ. Dazu wolle man auch eine Nachbesprechung mit den Ausstellern abwarten und erst dann entscheiden.

 

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