Bunkerführungen mit Klaus Dreyer gibt es am Sonntag um 13 und 15 Uhr. Foto: pm

Schram­berg. In die span­nen­de Geschich­te von Jung­hans ein­tau­chen kön­nen Inter­es­sier­te am kom­men­den Sonn­tag, 15. Sep­tem­ber, im Rah­men des Open­Wee­kEnd der Sze­ne 64 in der Schram­ber­ger Geiß­hal­de. Dies geht aus einer Pres­se­mit­tei­lung her­vor.

Der Lei­ter des Stadt­ar­chivs und Stadt­mu­se­ums Schram­berg Cars­ten Kohl­mann, wird im ers­ten Ober­ge­schoss des neu­en Ver­an­stal­tungs­ge­bäu­des Sze­ne 64  über das The­ma „Von der Fabrik­stadt zum Gewer­be­park – die Geiß­hal­de im Wan­del der Zeit” spre­chen und einen Über­blick über die Ent­wick­lung des Fir­men­ge­län­des von den Anfän­gen bis heu­te geben. Der Vor­trag fin­det jeweils um 12 und um 14 Uhr statt.

Wer schon immer mal die laby­rinthar­ti­ge Bun­ker­an­la­ge besich­ti­gen woll­te, der hat  am Sonn­tag eben­falls die Mög­lich­keit dazu. Der Lie­gen­schafts­ver­wal­ter des Jung­hans-Gewer­be­parks Klaus Drey­er bie­tet um 13 und um 15 Uhr Füh­run­gen durch den Jung­hans-Bun­ker im gegen­über­lie­gen­den Schloss­berg an.

Die Teil­nah­me ist bei bei­den Pro­gramm­punk­ten kos­ten­los. Eine Anmel­dung ist nicht erfor­der­lich.

Ein Besuch der Sze­ne 64, dem Bau 64, eines der ältes­ten Jung­hans-Gebäu­de aus dem Jah­re 1893 und heu­te unter Denk­mal­schutz, run­det den Nach­mit­tag ab. Für Bewir­tung ist gesorgt durch den Ver­ein Sze­ne 64.