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Keine Coronainfektion im Spittel-Seniorenzentrum

Erleichterung bei Bewohnern und Mitarbeitern / Straßenkonzert erfreut Senioren

Mit großer Erleichterung haben die Bewohner und Beschäftigten des Spittel-Seniorenzentrums in Schramberg die Mitteilung des Gesundheitsamts Rottweil aufgenommen, dass bei der Corona-Testung weder unter den Heimbewohnern noch unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein positives Test Ergebnis heraus kam. Das heißt, es konnte keine Coronainfektion nachgewiesen wurde, wie Betriebsleiter Albert Röcker in einer Pressemitteilung schreibt.

Am vergangenen Sonntag  wurden 141 Beschäftigte und 115 Bewohnerinnen und Bewohner durch das Gesundheitsamt Rottweil getestet. Betriebsleiter Albert Röcker bedankte sich bei allen seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und lobte, dass viele an ihrem freien Sonntag, oder während ihres Urlaubs  zum Test gekommen waren. Er unterstrich die  große Disziplin aller Beschäftigten bei  bei der Umsetzung  der zusätzlich angeordneten Hygienevorschriften. Eine große Belastung aller Pflegenden in dieser Coronkrise ist ja nicht nur die Angst selbst angesteckt zu werden, sondern auch die Sorge einer unwissentlichen Weitergabe der Infektion an die zu pflegenden Menschen. Diese Doppelbelastung hat manchem den Schlaf geraubt, umso größer ist nun die Erleichterung aufgrund dieser guten Nachricht.

Auch den Angehörigen, die im Vorfeld von der Betriebsleitung über die Testungen schriftlich benachrichtigt wurden,  fällt sicher ein Stein vom Herzen. Zwar sind die Tests jeweils eine Momentaufnahme, aber zumindest ist erkennbar, dass die eingeleiteten, vielfältigen Maßnahmen zum Schutz aller Beteiligten, greifen.

Zuhörer an den Fenstern und Balkonen -Freude schenken durch volkstümliche Lieder.

Mit Sorge sehen Betriebsleiter Röcker und sein Team der weiteren Lockerung der Kontaktaufnahmemöglichkeit der Bewohner entgegen. Sicher trage dies zum Wohlbefinden der Bewohner bei, denn bei allen Anstrengungen der Betreuungskräfte für Abwechslung zu sorgen, und den tollen Aktionen wie zum Beispiel den Straßenkonzerten verschiedener Gruppen und den Tischkärtchen von Schülern, bleibt doch das Defizit an menschlicher Nähe zu Familie und Freunden. Dies war sicher auch der Beweggrund für die Aufhebung des Ausgangsverbots in Baden-Württemberg. Die Bewohner können nun die Einrichtung, unter Einhaltung der allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln, wieder selbstständig  verlassen. Begleitet dürfen sie dabei nur von einer weiteren, nicht im Haushalt (hier: Pflegeheim) lebenden Person. Nach Rückkehr ins Pflegeheim gilt allerdings zum Schutz anderer Mitbewohner für 14-Tage die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz in den Gemeinschaftsräumen zu tragen.

Es ist ein Dilemma, so Röcker weiter. Einerseits sind diese Lockerungen für die Bewohnerinnen und Bewohner so wichtig, andererseits eröffnen großzügigere Regelungen auch neue Wege, auf denen sich das Virus einschleichen kann. Die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme über Video-Schaltung (Skype) und in einem speziell eingerichteten Besuchsraum mit Trennscheibe, sind auch weiterhin möglich und für Röcker auch die sicherere Alternative, 100-prozentige Sicherheit könne es nicht geben. Es gelte nun die Vorgaben möglichst praktikabel und mit großem Verantwortungsbewusstsein aller Beteiligter umzusetzen.

Bewohner freuen sich über ein Konzert

Eigentlich für den 30. April geplant, aber aufgrund von Regen auf heute verschoben, gab ein musikalisch unter anderem in der Stadtmusik beheimatetes Trio am Donnerstag, 7. Mai, ein Konzert für die Senioren und die Mitarbeiter des Spittel-Seniorenzentrums. Das Gesangsduo waren die beiden Sängerinnen Mirjam Hettich und Stefanie Flaig, begleitet von Peter Flaig an der Gitarre. „Wir haben einige Volkslieder zum besten gegeben (und natürlich alle Corona-Regeln eingehalten)“, berichtet Peter Flaig. Darunter waren beispielsweise „Der Mai ist gekommen“, „Nun will der Lenz uns grüßen“, „Vogelbeerbaum“ und „Auf de schwäbsch’sche Eisebahne“. Die Spittel-Bewohner, Betriebsleiter Albert Röcker und seine Mitarbeiter hat’s gefreut. Es gab Applaus von den Balkonen und Zugaberufe.

 

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