Schram­berg (pm) – Die Beob­ach­tung, dass es einer­seits lee­re Plät­ze in Thea­tern und ande­ren Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen gibt und ander­seits Men­schen, die sich eine Ein­tritts­kar­te nicht leis­ten kön­nen, bewog den Kul­tur­bei­rat der Stadt Schram­berg das Kon­zept „Kulturfreu(n)de Schram­berg“ auf den Weg zu brin­gen. Hier­über infor­miert der Kul­tur­bei­rat in ener Pres­se­mit­tei­lung.

In Zusam­men­ar­beit mit dem Stadt­ver­band Sozia­les wer­den Men­schen unbü­ro­kra­tisch und nie­der­schwel­lig ange­spro­chen, die Kul­tur­ange­bo­te bis­lang sel­ten oder gar nicht nutz­ten, da sie es sich nicht leis­ten konn­ten.

Gewin­ner die­ses Kon­zepts sind die Ver­an­stal­ter, da die frei­en Plät­ze bele­get wer­den kön­nen und die Men­schen mit gerin­gem Ein­kom­men, die sich den Besuch der Ver­an­stal­tung ansons­ten nicht leis­ten könn­ten, die­se aber sehr gern besu­chen. Damit ermög­li­chen die „Kulturfreu(n)de Schram­berg“ die­sen Men­schen eine dis­kri­mi­nie­rungs­freie Teil­ha­be an der Kul­tur.

Kul­tur­ver­an­stal­ter kön­nen ihre frei­en Ein­tritts­kar­ten an den Stadt­ver­band Sozia­les, Mir­ko Wit­kow­ski, Tele­fon 07422 / 25658, E-Mail: mirko.witkowski@t-online.de, wei­ter­ge­ben.

Inter­es­sen­ten kön­nen sich ganz unbü­ro­kra­tisch an Herrn Wit­kow­ski wegen eines Kar­ten­wun­sches mel­den.

Mit die­sem Pro­jekt ist es mög­lich, „Kul­tur für alle“ anzu­bie­ten. Die Kar­ten der ers­ten Ver­an­stal­tun­gen des Thea­ter­rings für Schau­spiel, Kin­der­thea­ter, Klein­kunst und Neu­jahrs­kon­zert, ste­hen Mir­ko Wit­kow­ski bereits zur Ver­fü­gung.