SCHRAMBERG (him) – Die Arbeit an der Mach­bar­keits­stu­die für die Lan­des­gar­ten­schau geht wei­ter. Abga­be­ter­min ist der 22. Dezem­ber. Rudolf Mager, Fach­be­reichs­lei­ter Umwelt und Tech­nik und trei­ben­de Kraft in der Ver­wal­tung für die Lan­des­gar­ten­schau, ist sicher: „Das schaf­fen wir.“

Schram­berg war eine der ers­ten Städ­te, in denen der Gemein­de­rat beschlos­sen haben, sich um die Lan­des­gar­ten­schau in den Jah­ren 2026, 28 oder 30 zu bewer­ben.
In unse­rer Regi­on haben auch Rott­weil und Tutt­lin­gen ein (und das­sel­be) Büro beauf­tragt, Mach­bar­keits­stu­di­en anzu­fer­ti­gen. Die Bewer­bun­gen gehen an das Minis­te­ri­um für den länd­li­chen Raum.

Wie vie­le es am Ende sein wer­den, ist noch offen. Die Spre­che­rin des Minis­te­ri­ums Isa­bel Kling sagt auf Anfra­ge der NRWZ: „Inter­es­se haben vie­le Städ­te gezeigt. Anmel­dun­gen gibt es noch kei­ne.“ Das sei ganz nor­mal, die Städ­te woll­ten bis zu Schluss an ihren Kon­zep­ten fei­len. „Wie vie­le es dann sind, wis­sen wir erst Ende nächs­ter Woche.“ Dann wird sich zei­gen, wie groß die Chan­cen für Schram­berg sind.

Wie berich­tet, wird im März eine Kom­mis­si­on die Bewer­ber­städ­te besu­chen und der Minis­ter­rat im Som­mer ent­schei­den, wel­che Städ­te den Zuschlag erhal­ten.