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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

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Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

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Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Montag, 6. Juli 2020
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    Landesgartenschau: „Wasser ist das Gewinnerthema“

    Erste Info-Runde mit Kurzreferaten und Spaziergang

    SCHRAMBERG  (him) – Es geht für manchen ein wenig hoppla hopp bei der möglichen Bewerbung für eine Landesgartenschau (Laga). Vor einer guten Woche im Gemeinderat zunächst Nichtöffentlich, dann eine Pressemitteilung der Stadt und am Samstag die erste öffentliche Info-Möglichkeit.

    In der Aula des Gymnasiums hat Oberbürgermeister Thomas Herzog am Samstagmittag einer recht überschaubaren Anzahl an Interessierten den engen Zeitplan erläutert: Nach der Ausschreibung im Juli müssen interessierte Kommunen schon im Dezember Machbarkeitsstudien vorlegen.

    Überschaubar: Besucher beim ersten Infomittag zur Landesgartenschaubewerbung

    Step 2020+ als Steilvorlage für Landesgartenschau

    Schrambergs Vorteil: Im Stadtentwicklungsplan STEP 2020+ liegen schon viele Vorschläge bereit. Die auf aktuelle Entwicklungen angepasst, könnte schon viel  geschafft sein. Die Landesgartenschaubewerbung sei ein Instrument, um Entwicklungen zu bündeln und  fortzuschreiben, so Herzog.

    Er ist überzeugt, dass Schramberg „konkurrenzfähig“ sei.  Die Verwaltung werde ein Gesamtkonzept für eine Landesgartenschau 2026, 28 oder 30 selbst entwickeln. „Die eigentliche Planung erfolgt dann später nach einem Zuschlag“, erläuterte er.

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    Mager: „Landesgartenschau ist Triebfeder für den Städtebau“

    Der neuen Fachbereichsleiter Rudolf Mager – noch keine vier Wochen im Amt – präsentierte die Ideen zur Laga: Das „Blaue Band“ entlang der Schiltach, das „Grüne Band“ als Verbindung Talstadt- Sulgen, und die Verknüpfung von Waldmössingen und Tennenbronn. Bei seinem Amtsantritt habe er „viele gefüllte Schulladen“ vorgefunden. Diese Ideen gelte es nun in ein Paket zusammenzupacken.

    Eine Landesgartenschau  sei „Triebfeder für den Städtebau und die Stadtentwicklung“.   Sie sei „ein Generationenvertrag, der späteren Generationen nützen werde, so Mager.

    Für die Bewerbung werde das geplante Industriegebiet Schießäcker auf dem Sulgen entscheidend sein. Dort sollten die Parkplätze für die vielen Besucher geschaffen werden. Auf den insgesamt 60 Hektar Fläche werde in einem Jahrzehnt auf jeden Fall noch genügend Platz für Autos und Busse sein. Von dort aus könnten dann ganz neue Mobilitätskonzepte wie autonome E-Busse die Besucher zu den Landesgartenschau-Plätzen bringen.

    Der zweite wichtige Platz sei das Wittumgelände. Hier sollte die eigentliche Gartenschau angesiedelt werden. Mager möchte dort einen großen See mit 5000 Quadratmeter Fläche schaffen. Der wäre  auch für das Regenwassermanagement im Industriegebiet Schießäcker wichtig. So könne ein Landschaftspark als Naherholungsgebiet beim Industriepark entstehen.

    Überhaupt das Wasser: Das sei das „Gewinnerthema“. Es werde auch beim Hochwassermanagement und der Renaturierung der Flüsse und Bäche in  Schramberg ganz wichtig sein. Schramberg verfüge über an die 80 Brücken – auch das ein Thema: „Brücken schlagen“.

    Ein blaues Band längs durch die Stadt

    Mager skizzierte seine Ideen für die Talstadt: Vom Seilerwegle über den Schweizer-Parkplatz – einem idealen Standort für eine Stadthalle – über einen Schiltachpark beim heutigen Busbahnhof bis hin zu einem neuen Schlosspark, der sich zur Schiltach hin öffnen würde.

    Entscheidend für die Bewerbung, die die Stadt bis kurz vor Weihnachten abgeben muss, sei, dass sie von den Menschen, der Industrie, den Vereinen und Verbänden in der Stadt getragen werde. „Wir müssen die Stadtteile mitnehmen, aber auch den Kreis und die Region.“

    Gute Chancen als Laga-Zuschlag

    Mager ist sicher, dass eine Bewerbung Schrambergs gute Chancen hat. Mit Blick auf Rottweil und Tuttlingen, die sich auch bewerben wollen, meint er, Schramberg konkurriere nicht mit Städten in der Region sondern etwa 25 anderen Kommunen im ganzen Land. Im Frühjahr werde eine Kommission die Stadt besuchen und im Sommer 2018  falle die Entscheidung. Die Kosten für die Bewerbung seien überschaubar – zumal die Verwaltung sie selbst erarbeite und keine externen Büros beauftrage.

    Im Anschluss berichteten Wasserbauspezialist Stefan Brückmann und  Landschaftsarchitekt Peter Geitz über Regenwassermanagement und Flussrenaturierung. Darüber werden wir noch gesondert berichten, auch über einen Spaziergang entlang der Schiltach.

    Info: Am Samstag 4. November, 4. November, ab 13 Uhr findet der zweite Spaziergang statt. Treffpunkt wieder Aula des Gymnasiums Schramberg. Dann geht es um „Landesgartenschau Schramberg: Grünes Band – Lebenswerte Stadt“.  Stadtplaner Rolf Messerschmiedt aus Tübingen und Landschaftsarchitekt Markus Roetzer aus Freiburg werden kurze Vorträge halten.

     

     

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