Zuversichtlich und glücklich über die tolle Teamleistung: Rudolf Mager vor dem Ministerium in Stuttgart. Fotos: pm

Die Mach­bar­keits­stu­die zu einer Lan­des­gar­ten­schau in Schram­berg hat Fach­be­reichs­lei­ter Rudolf Mager am Frei­tag bei Marc Calm­bach  im Minis­te­ri­um für den Länd­li­chen Raum in Stutt­gart abge­ge­ben.

Ober­bür­ger­meis­ter Tho­mas Her­zog hat­te die Unter­la­gen am Don­ners­tag für die Stadt unter­schrie­ben. Nach der Unter­schrift habe Her­zog  „im klei­nen Kreis mit dem Team auf den erfolg­rei­chen Abschluss der Bewer­bung“ ange­sto­ßen, berich­tet Mager.

OB Tho­mas Her­zog unter­schreibt die Mach­bar­keits­stu­die.

Mager, der umwelt­freund­lich per Bahn nach Stutt­gart gereist war, hat im Minis­te­ri­um erfah­ren, dass die Berei­sung der Kom­mis­si­on Mit­te bis Ende April statt­fin­den wird.

Marc Calm­bach vom Refe­rat Garten‑, Obst- und Wein­bau im Minis­te­ri­um in Stutt­gart rech­net mit etwa 15 Bewer­bun­gen. Sein Minis­te­ri­um wer­de nach Weih­nach­ten in einer Pres­se­mit­tei­lung die teil­neh­men­den Städ­te für den Ver­ga­be­zeit­raum 2026 bis 2030 nen­nen und das wei­te­re Vor­ge­hen beschrei­ben.

Der Plan für das Witt­um­ge­län­de.

Mager ist über­zeugt, die Schram­ber­ger Mach­bar­keits­stu­die sei „eine ech­te Bür­ger­be­wer­bung gewor­den“. Die Gewin­ner der Bewer­bung sei­en die Natur und die Men­schen in Schram­berg. „Damit wird die Stadt Schram­berg noch lebens­wer­ter.“

Die nächs­te Her­aus­for­de­rung wird der Besuch der Bewer­bungs­kom­mis­si­on im April. In den weni­gen Stun­den, die die Kom­mi­si­on dann in der Stadt ist, müs­sen die Schram­ber­ger den Exper­ten bewei­sen, wie sehr sie für die Lan­des­gar­ten­schau in ihrer Stadt bren­nen.