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Dienstag, 18. Februar 2020

Landesgartenschauen: Etwa 15 Mitbewerber

LGS Kommission kommt im April

Die Machbarkeitsstudie zu einer Landesgartenschau in Schramberg hat Fachbereichsleiter Rudolf Mager am Freitag bei Marc Calmbach  im Ministerium für den Ländlichen Raum in Stuttgart abgegeben.

Oberbürgermeister Thomas Herzog hatte die Unterlagen am Donnerstag für die Stadt unterschrieben. Nach der Unterschrift habe Herzog  „im kleinen Kreis mit dem Team auf den erfolgreichen Abschluss der Bewerbung“ angestoßen, berichtet Mager.

OB Thomas Herzog unterschreibt die Machbarkeitsstudie.

Mager, der umweltfreundlich per Bahn nach Stuttgart gereist war, hat im Ministerium erfahren, dass die Bereisung der Kommission Mitte bis Ende April stattfinden wird.

Marc Calmbach vom Referat Garten-, Obst- und Weinbau im Ministerium in Stuttgart rechnet mit etwa 15 Bewerbungen. Sein Ministerium werde nach Weihnachten in einer Pressemitteilung die teilnehmenden Städte für den Vergabezeitraum 2026 bis 2030 nennen und das weitere Vorgehen beschreiben.

Der Plan für das Wittumgelände.

Mager ist überzeugt, die Schramberger Machbarkeitsstudie sei „eine echte Bürgerbewerbung geworden“. Die Gewinner der Bewerbung seien die Natur und die Menschen in Schramberg. „Damit wird die Stadt Schramberg noch lebenswerter.“

Die nächste Herausforderung wird der Besuch der Bewerbungskommission im April. In den wenigen Stunden, die die Kommision dann in der Stadt ist, müssen die Schramberger den Experten beweisen, wie sehr sie für die Landesgartenschau in ihrer Stadt brennen.  

 

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