Der Schramberger Weihnachtsmarkt. Foto: him

SCHRAMBERG  (him) – Am spä­ten Nach­mit­tag hat Ober­bür­ger­meis­ter Tho­mas Her­zog den dies­jäh­ri­gen Weih­nachts­markt ums Rat­haus eröff­net.

Seit 2013 fin­det der Markt nun statt, und beson­ders treu­en Markt­be­schi­ckern hat­te kurz vor der Eröff­nung das städ­ti­sche Weih­nachts­markt­team ein Dan­ke­schön-Prä­sent vor­bei­ge­bracht – eine klei­ne Ges­te zum fünf­ten Jubi­lä­um, die sehr gut ankam.

In sei­ner kur­zen Eröff­nungs­an­spra­che lob­te Her­zog denn auch die Markt­be­trei­ber, die „kei­ne Mühe gescheut und sie viel ein­fal­len gelas­sen“ hät­ten, um einen attrak­ti­ven Markt zu gestal­ten. Die Besu­cher for­der­te er auf: „Ver­ges­sen Sie die Ter­mi­ne und die To-do-Lis­ten und las­sen Sie statt­des­sen die Weih­nachts­stim­mung auf sich wir­ken.“

Das taten denn auch vie­le: Nach der Eröff­nung zeig­ten die Kin­der­gar­ten­kin­der vom Ecken­hof einen beson­de­ren Lich­ter­tanz, den sie selbst gestal­tet hat­ten.

Anschlie­ßend stö­ber­ten die Markt­be­su­cher an den vie­len Buden mit Kunst­hand­werk­li­chem, Schmuck oder beson­de­ren Pra­li­nen, Honig und Ker­zen, Pro­duk­ten aus dem Welt­la­den oder Selbst­ge­bas­tel­tem der Schu­len oder von Ver­ei­ni­gun­gen.

Bei Glüh­wein und Kin­der­punsch, Waf­feln, Raclette, Schupf­nu­deln  oder Hei­ßer Roter lie­ßen es sich die Besu­cher gut gehen, unter hal­ten von Chö­ren und klei­nen Ensem­bles. Und die ganz Klei­nen dreh­ten sich im Karus­sel vor dem Rat­haus im Kreis.

Wie ver­spro­chen kam am Sams­tag der Niko­laus und ver­teil­te zusam­men mit Bäcker­meis­ter Carl Leh­mann aus Schram­bergs Part­ner­stadt Glas­hüt­te einen zwei Meter lan­gen Christ­stol­len.

Foto: Bär­bel von Zep­pe­lin

Info: Der Schram­ber­ger Weih­nachts­markt ist am Frei­tag noch bis 22 Uhr geöff­net, am Sams­tag von 11 bis 22 Uhr und am Sonn­tag von 11 bis 18 Uhr.