SCHRAMBERG  (him) – Mit dem Immo­bi­li­en­un­ter­neh­men Reb­holz aus Bad Dür­rheim hat die Stadt einen Mak­ler­ver­trag für das ehe­ma­li­ge Kran­ken­haus geschlos­sen. Außer­dem gewährt die Stadt einen Zuschuss von 80.000 Euro, um einen Schräg­auf­zug am Ter­ras­sen­bau auf dem Jung­han­s­are­al bau­en zu kön­nen.

Das hat Fach­be­reichs­lei­ter Uwe Weis­ser in den „Bekannt­ga­ben zu  nicht­öf­fent­li­chen Beschlüs­sen” im Gemein­de­rat berich­tet.

Das Bad Dür­rhei­mer Unter­neh­men habe den Zuschlag erhal­ten, das ehe­ma­li­ge Kran­ken­haus­are­al mit Gut Ber­neck und Per­so­nal­wohn­heim zu ver­mark­ten. Der Mak­ler­ver­trag habe ein Jahr Lauf­zeit. In die­ser Zeit kön­ne die Fir­ma die erfor­der­li­chen Unter­su­chun­gen anstel­len. Danach kön­ne Reb­holz ent­schei­den, ent­we­der selbst zu kau­fen oder der Stadt eine Vor­schlag unter­brei­ten, „was er mit der Immo­bi­lie anfan­gen möch­te“, so Weis­ser.

Der Ter­ras­sen­bau bekommt einen Schräg­auf­zug – vor­ne der fast kom­plett abge­bro­che­ne Bau der „Fischer-Kan­ti­ne”.
Foto: him

In nicht-öffent­li­cher Sit­zung am 16. Febru­ar habe das Gre­mi­um eben­falls beschlos­sen, einen Zuschuss in Höhe von 80.000 Euro für  den geplan­ten Muse­ums­auf­zug zu gewäh­ren.

Eine Gra­fik, die das Schwei­zer online-Maga­zin tick­talk ver­öf­fent­licht hat, zeigt, wie das Muse­um ein­mal aus­se­hen soll. screen­shot: him

Die­ser Auf­zug ist erfor­der­lich, um die Bar­rie­re­frei­heit im künf­ti­gen neu­en Uhren­mu­se­um im Ter­ras­sen­bau zu ermög­li­chen.