"Badschnass"-Vergnügen wird wohl etwas teurer. Foto: Hangst

Das neue Schram­ber­ger Hal­len­bad erfreut sich im zwei­ten kom­plet­ten Betriebs­jahr nach der Eröff­nung im Som­mer 2015 nach wie vor gro­ßer Beliebt­heit. Mehr als 102.000 bad­sch­nass-Besu­cher nutz­ten das Bad um zu schwim­men, zu rela­xen oder sich über die Kurs­an­ge­bo­te fit zu hal­ten, berich­ten die Stadt­wer­ke in einer Pres­se­mit­tei­lung.

Die­ser Erfolg war nicht selbst­ver­ständ­lich, da das Hal­len­bad in St. Geor­gen Ende 2016 nach der Kom­plett­sa­nie­rung wie­der­eröff­net hat und die Stadt­wer­ke mit einer gewis­sen Abwan­de­rungs­quo­te rech­nen muss­ten.

Stadt­wer­ke-Chef Peter Kälb­le: „Im Ver­gleich zum Vor­jahr mit gut 105.000 Besu­chern sind wir trotz des zusätz­li­chen Ange­bots in der Regi­on nahe­zu sta­bil geblie­ben. Im Janu­ar und Febru­ar 2017 san­ken die Besu­cher­zah­len, ab März waren sie wie­der auf Vor­jah­res­ni­veau. Das spricht dafür, dass wir auf­grund unse­res guten Ange­bots eine treue Kund­schaft haben.“

Zum Jah­res­wech­sel blei­ben die Ein­tritts­prei­se sta­bil, das heißt Erwach­se­ne zah­len nach wie vor vier Euro, Ermä­ßig­te (Kin­der und Jugend­li­che, Rent­ner und Men­schen mit Behin­de­rung) zwei Euro. Auch die Fami­li­ent­a­ri­fe blei­ben bei acht Euro bezie­hungs­wei­se zwölf Euro.

Hin­sicht­lich der Besu­cher­zah­len im Jahr 2018 gibt sich Stadt­wer­ke-Chef Peter Kälb­le opti­mis­tisch: „Wir wol­len natür­lich ger­ne auch im lau­fen­den Jahr die 100.000-Marke wie­der kna­cken.“

Auch über­re­gio­nal fin­det das Schram­ber­ger Bad Beach­tung. „Wir erhal­ten immer wie­der Anfra­gen von Kom­mu­nen aus ganz Deutsch­land, die sich für die Kon­zep­ti­on und den Pro­jekt­ab­lauf inter­es­sie­ren und sich unser bad­sch­nass zei­gen las­sen.“, so Peter Kälb­le.