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    "Menschen prägen die Geschichte Schrambergs"

    Festakt zu „150 Jahre Stadt Schramberg“

    SCHRAMBERG (him) –  „Sie sind alle unsre Ehrengäste.“ So hieß Schrambergs Oberbürgermeister Thomas Herzog am Donnerstagabend die Besucher im Bärensaal willkommen Zum Festakt 150 Jahre Stadt Schramberg gab es ein volles Haus.

    Unter den Gästen, die über den von Peter Renz (Herzog: „Wem sonst?“) gespendeten Roten Teppich gekommen waren, waren die beiden Ehrenbürger der Stadt, mehrere Abgeordnete aus dem Bundes- und Landtag, der Landrat, die Bürgermeister aus dem Umland, einer Delegation aus der Partnergemeinde Glashütte,  Präsidenten von Gerichten, Kammern und Polizei, Geschäftsführer der großen, mittleren und kleinen Betriebe, Kreis-, Gemeinde-und Ortschaftsräte, Vertreter der Kirchen, Vereine und Hilfsorganisationen, die halbe Stadtverwaltung und natürlich die örtliche Presse.

    Nur einer fehlte: Der Festredner Innenminister Thomas Strobl. Er stehe im Stau. „Das zeigt wie sehr wir die Talumfahrung brauchen“, scherzte Herzog. Später allerdings hieß es hinter vorgehaltener Hand, der Stau auf der A 81 sei‘s weniger gewesen, als die Umleitung zwischen Rottweil und Dunningen. Da habe sich Strobls Fahrer hoffnungslos verfranzt. Da war er nicht der erste.

    Nach einiger Wartezeit eröffnete die Stadtmusik mit „Vita pro Musica“ den Festakt und OB Herzog begann mit seiner Begrüßung. Und tatsächlich: Kaum waren alle Würdenträgerinnen und Träger genannt, kam Minister Strobl in den Saal und hörte auch noch den Hauptteil  von Herzogs Begrüßung.

    Darin ging dieser auf die Zeit vor und nach der Stadterhebung am 7. September 1867 durch König Karl von Württemberg ein: Die Industrieansiedlungen in Schramberg, die einen „Aufbruch in ein neues Zeitalter“ bedeutete, „das aus der Armut herausführen sollte und ein besseres Leben für die Bevölkerung versprach“. Die frühen Industriebetriebe hätten dem Marktflecken Schramberg schließlich zum Stadtrecht verholfen. Herzog betonte in diesem Zusammenhang: “Erfindergeist und Unternehmertum haben unsere Stadt geprägt.“ Erfindergeist und Unternehmertum seien aber keine abstrakten Begriffe. Hinter diesen Begriffen stünden Menschen. „Es waren und sind die Menschen, die Bürgerinnen und Bürger, welche die Geschichte unserer Stadt prägten und prägen.“

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    Die Stadt könne zwar mit Stolz auf ihre Erfolgsgeschichte zurückblicken, müsse sich aber den neuen Herausforderungen wie  Digitalisierung, Industrie 4.0, Neue Mobilität, Erhalt und Ausbau der Infrastruktur stellen. Dabei bedürfe es wie vor 150 Jahren der Unterstützung durch das Land. Herzog appellierte an Minister Strobl, „dass das Land nunmehr das Projekt Talumfahrung Schramberg schnellst möglich angeht und das RP Freiburg mit der Umsetzung des Projekts beauftragt“. Freundliches Gelächter und Applaus im Saal.

    Nach einem von der Stadtmusik furios vorgetragenen „Silva Nigra“ des Komponisten Markus Götz über den Schwarzwald, untermalt von Schramberger Ansichten, trat ein  leicht zerknirschter  Minister ans Rednerpult und versprach beim nächsten Mal einen Tag früher anzureisen und demnächst mit seinem Ministerkollegen Winfried Hermann „ein ernstes Wort“ in Sachen Talumfahrung zu reden.

    Die heutige Lage, in der die Digitalisierung alle Lebensbereiche erfasse, sei ähnlich wie die Industrialisierung  vor 150 Jahren. „Wir müssen uns Mühe geben, die Menschen dabei mitzunehmen.“ Strobl verwies darauf, dass die Landesregierung ihre Ausgaben für das schnelle Internet von 335 Millionen auf eine Milliarde Euro erhöhe. „Ein richtiger Klopper.“ Aber das Land habe hier auch „noch einiges nachzuholen“. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung seinen in Baden-Württemberg deutlich höher als im Bundes- und EU-Durchschnitt.

    Die wichtigste Stärke der Badener und Württemberger sei aber, „dass sie die Ärmel aufkrempeln und nicht verzagt, sondern mutig sind“, so Strobl. Er würdigte die beiden Ehrenbürger der Stadt. Dr. Hans-Jochem Steim, der sich als Unternehmer und Landtagsabgeordneter sehr verdient gemacht habe, und Dr. Herbert O. Zinell, der als „äußerst kompetenter“ Ministerialdirektor im Innenministerium für einen „reibungslosen Wechsel“ zur neuen Regierung gesorgt habe.

    Nach zwei von Claudia Haberstroh wundervoll gesungenen Arien aus der „Fledermaus“ und einer Zugabe der Stadtmusik trug sich Strobl als erster in das neue Goldene Buch der Stadt ein. OB Herzog forderte alle  Gäste auf es ihm  nachzutun: „Wenn Sie alle Ehrengäste sind, dann können Sie sich auch alle eintragen.“ Dem folgten diese gern und plauderten anschließend noch lange bei Wein, Saft und Häppchen.

     

     

     

     

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